Schilddrüsenvergrößerung (Struma)

Ursachen Autoimmunerkrankung z.B. Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis) Schilddrüsenabszeß (akute indolente Thyreoidis) subakute Thyreoiditis de Quervain postpartale Thyreoiditis infektiöse Thyreoiditis knotige Schilddrüse (Struma multinodosa) – Schilddrüsenadenom (gutartiger Knoten) – Schilddrüsenautonomie (sog. „Autonomes Adenom“, „warme /heiße Knoten“) stoffwechselaktive Schilddrüsenbezirke Zysten Schilddrüsenzysten Halszyste Jodmangel häufigste Ursache einer Schilddrüsenvergrößerung in Jodmangelgebieten wie Deutschland („Kropf“) übermäßige Jodzufuhr z.B. durch Zufuhr großer Mengen jodhaltiger Algen zu hohe Substitutionsdosis Industrielle Schadstoffe Nitrate Resorcinol Perchlorate u.a. Rauchen – bestimmte Medikamente z.B. Lithium bestimmte Nahrungsmittel Soja, Hirse,Babassu-Kokosnuss (Flavonoide hemmen die Thyreoperoxidase) Süßkartoffel, Maniok, Sorgho (Glykoside, die zu Thiocyanaten metabolisiert werden können die Jodaufnahme der Schilddrüse hemmen) Kohl, Blumenkohl,...

COVID-Impfschäden

bisher (09/2022) in Deutschland juristisch anerkannte Schädigungen durch COVID-Impfungen: Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) Sinusvenenthrombosen Beinvenenthrombosen Herzleistungsminderungen Erschöpfungssyndrome Quelle: ARZT & WIRTSCHAFT 09/2022, S.14

Fibromyalgie

Chronischer Symptomenkomplex, bei dem muskuloskelettale Schmerzen im Vordergrund stehen. Bisher ist die eigentliche Ätiologie unbekannt und die diagnostischen Kriterien sind unscharf. ICD-10: M79.70 (Fibromyalgie: Mehrere Lokalisationen) Prävalenz 1,4 – 6,6% in der Gesamtbevölkerung Die westliche Schulmedizin bezeichnet Fibromyalgie inzwischen als „noziplastisches Schmerzsyndrom wahrscheinlich durch eine Störung des körpereigenen Schmerzkontrollsystems„10-25% der Patienten sollen an einer „Small-Fiber-Neuralgie“ leiden. In der Ganzheitsmedizin wird die gestörte Funktion der Mitochondrien als eine der Hauptursachen angesehen und damit eine entsprechend oft effektive Behandlung ermöglicht.   nach TCM Leber-Qi-Stagnation → Milz-Qi-Schwäche (Übergriff von Holz auf Erde) ständige o. wiederkehrende unterschiedlich starke generalisierte Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen,...

Nagelbettentzündung (Panaritium)

Störung des Urvertrauens zu enge, zu wenig luftdurchlässige Schuhe Eigenbluttherapie (EBT) – Aurikulomedizin Störherdbehandlung – Laser Direkte Softlaserbehandlung Komplexpräparate Teuto® Sog Auflage (Dr. Pandalis) Inhaltsstoffe: Bockshornklee-Samen, Öl der grünen Minze 3 Eßlöffel Pulver mit kochendem Wasser zu einer teigigen, modellierfähigen Paste verrühren. Den Teig abkühlen lassen und fingerdick direkt auf die zu behandelnde Stellen auftragen. mindestens 30 Minuten auf der Haut liegen lassen 

Leber-Qi-Stagnation

Kindheitstrauma falsche Ernährung: abends zu spätes Essen zu viel Süßes zu viel rotes Fleisch zu viel Scharfes scharf Angebratenes Speisen mit vielen gesättigten Fettsäuren Tiermilchprodukte Alkohol, Drogen anhaltender Streß körperliche Überanstrengung; Leistungssport geistige Überanstrengung nicht genügend Entfaltungsmöglichkeiten; zu viel Fremdbestimmung negative Emotionen: Übermaß an Wut, Zorn, Frustration, Verbitterung Symptome oft bei emotionaler Belastung wie Wut, Ärger, Reizbarkeit, Depression oder Stress: Wutgefühle, Zorn und Frustration Reizbarkeit diffuse Kopfschmerzen o. Druckgefühl im Kopf Globusgefühl (Kloßgefühl im Hals) Spannungs- o. Druckgefühl im Hals-, Nacken-, Schulter- u. Brustbereich, aber auch im Oberbauch Gedankenkarusell, viel Grübeln häufiges Seufzen Heißhungerattacken, v.a. Süßhunger PMS, Menstruation unregelmäßig, Ausbleiben...

Nein-Sage-Schwäche

nach TCM Milz-Qi-Schwäche Milz-Qi-Schwäche Ursachen Milz-Qi-Schwäche Mariendistel-Urtinktur Ceres Carduus marianus Ø (Mariendistel) ⇒ 1-3x tgl. 2-5 Trpf. in etwas Wasser Fördert Abgrenzung, Schutz, Individualität und die Fähigkeit, sich gegenüber Angriffen und Manipulationen angemessen zu behaupten. Vorsicht: Enthält Alkohol! Bachblüten Centaury 

Lungenemphysem

Ursachen Rauchen Luftverschmutzung unbewältigte Trauer (oft unverarbeiteter Verlust eines geliebten Menschen)   Hinweise & Symptome Kurzatmigkeit (Dyspnoe) Pfeifen, Keuchen blasse (evtl. bläulich blasse) Haut, im Verlauf wird die Haut dunkler, grauer Therapiemöglichkeiten Mikronährstoffe Dringend bei einem in Orthomolekularmedizin erfahrenen Therapeuten auf alle gängigen Mikronährstoffmängel untersuchen lassen! Diese dann unter fachgerechter Anleitung angemessen und langfristig substituieren. Sonstige Behandlungsmöglichkeiten – – Blüten-Essenzen Bachblüten   Australian Bush Flowers – Affirmationen   Web-Adresse dieser Seite als QR-Code zur bequemen Weitergabe