Erkältung

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Definition

Begriffsdurcheinander...

„Atemwegsinfekt“, „Erkältung“, „Grippaler Infekt“, „Grippe“, „Corona“…was denn nun?

Halskratzen, Nase zu, Husten, Kopfdruck oder -schmerz, Nasennebenhölen dicht, eventuell Fieber o. ein fiebriges Gefühl, Fröstel – und man fühlt sich einfach hundeelend…

Und was ist das nun?

Am allerwahrscheinlichsten verspürt man die Abwehrmaßnahmen des Immunsystems gegen Viren, die über die Atemwegen in den Körper eingedrungen sind und sich gerade immens vermehren. Wie man das Ganze nennt, ist eigentlich sekundär.
Bei den Viren handelt es sich in den meisten Fällen um solche aus den Familien der Rhinoviren, RSV-Viren, Adenoviren oder Coronaviren. Davon sind die allermeisten vom Immunsystem gut in den Griff zu bekommen. Einige Familien können jedoch zu schwereren Erkrankungen führen, so zum Beispiel die Influenzaviren.

Erkältung = grippaler Infekt (engl. common cold) = Infekt durch zahlreiche verschiedene Erkältungsviren, meist Rhinoviren, meist lästig, aber selten wirklich gefährlich

Grippe Influenza = echte Virusgrippe = Infekt durch Influenzaviren, meist zwei bis drei Stämme pro Saison, kann auch bei sonst Gesunden schweren oder gar tödlichen Verlauf nehmen

COVID ist die Erkrankung durch SARS-CoV2-Viren in verschiedenen Varianten (Alpha, Delta, Omikron etc.) und Subtypen (z.B. BA.2.75 u.a.). SARS-CoV2-Viren gehören zu den Cornaviren, einer schon immer unter den Erkältungserregern verbreiteten Virusfamilie. Die aktuell in Deutschland verbreiteten Varianten sind zwar ansteckend, verursachen aber nur mild verlaufende Erkrankungen.

Der Mediziner spricht von einem „Infekt der oberen Atemwege“, ICD-Schlüssel J00-J06 (je nach führender Symptomatik).

In der Regel sind die Beschwerden bei einer Erkältungskrankheit lästig oder gar quälend, die Krankheit selbst aber nur selten gefährlich oder bedrohlich. Auch ohne Behandlung würden die meisten Erkältungen nach einer gewissen Zeit wieder folgenlos ausheilen, wenn das Immunsystem die Viren wieder im Griff hat und die wunden Schleimhäute wieder abgeheilt sind. 

Bei bestehenden Vorerkrankungen oder Mängeln an Mikronährstoffen kann aber auch eine zunächst harmlose Infektion mit Erkältungsviren das Immunsystem überfordern und so zu einer schwer oder gar tödlich verlaufenen Erkrankung führen!

Therapie

MedKoffer 1

Basismaßnahmen

Mindestens 6-7 Stunden Nachtschlaf!

Unbehandelte Wässer aus Artesischen Quellen

⇒ 1,5 Liter gleichmäßig über den Tag verteilt trinken (statt z.B. Leitungswasser o. industriell verarbeitete Mineralwässer)

z.B. St. Leonhards Quelle

Alternativ oder abwechselnd Kräutertees!

In vielen Kulturen ist Hühnersuppe bei zehrenden Krankheiten ein allen bekanntes Stärkungs- und Heilmittel. Gäbe es Hühnersuppe als patentierbare Kapsel oder Spritze, wäre das in der Schulmedizin sicher auch so.

Inzwischen kommen aber auch die Skeptiker und Studiengläubigen auf Ihre Kosten: Eine Übersicht über zahlreiche Studien faßt die wesentlichen Effekte von (natürlicher) Hühnersuppe zusammen: Reduktion von Entzündungswerten wie Interleukin6, TNF-alpha und CRP, Erhöhung der Immunglobulinspiegel u.a. führen zu Reduktion von Symptomschwere und Verkürzung der durchschnittlichen Krankheitsdauer um bis 2,5 Tage!

Diese beeindruckende Wirkung bezieht sich allerdings auf frisch gekochte Hühnersuppe mit natürlichen Zutaten – nicht unbedingt auf den Inhalt von Konservendosen oder Instantpulver!


Quelle: Lucas, S.; Leach, M.J.; Kimble, R.; Cheyne, J. Were Our Grandmothers Right? Soup as Medicine—A Systematic Review of Preliminary Evidence for Managing Acute Respiratory Tract Infections. Nutrients 2025, 17, 2247. https://doi.org/10.3390/nu17132247

Alternativ oder abwechselnd Kräutertees!

Das Eiweiß Casein in Tiermilch ist schwer verdaulich u. stört bei den meisten Menschen die Darmflora erheblich. Wenn Sie öfter Blähungen haben, ist das auch bei Ihnen der Fall. Da ein gut funktionierendes Immunsystem auf eine ausbalancierte Darmflora u. eine intakte Darmschleimhaut angewiesen ist, verschlechtert Milch die Immunabwehr genau dann, wenn sie am meisten gebracht wird.
Auch wenn Milch ein guter Wärmeträger ist und die Glücksgefühle so schön steigert („Heiße Milch mit Honig“) – ein warmer Tee mit Honig ist auf jeden Fall die gesündere Alternative.

Antibiotika nicht ohne Nachweis von Bakterien als Krankheitsursache!

Die immer noch sehr verbreitete Gabe von Antibiotika bei Erkältungskrankheiten ist nicht nur medizinisch völlig unsinnig sondern leider auch nicht ungefährlich. Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien. Die Erreger einer Erkältung sind aber in aller Regel Viren. Und die haben einen immensen Wachstumsvorteil, wenn man mit Antibiotika ihre natürlichen Feinde, die Bakterien, bekämpft und gleichzeitig das Immunsystem schwächt.
Ein weiteres Problem ist die Entwicklung von resistenten Bakterienstämmen durch eine häufige Antibiotikaeinnahme. Diese können auch andere Menschen infizieren und zu tödlichen, nicht mehr durch die gängigen Antibiotika beherrschbaren Erkrankungen führen.
Durch die Antibiotikaeinnahme bei Erkältungen gefährden Sie also nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch Kinder, sehr kranke und ältere Menschen in Ihrer Umgebung.
Die Gabe von Antibiotika bei Virusinfekten ohne Nachweis bakterieller Komplikationen ist ein schwerer ärztlicher Kunstfehler!

bewährte Erkältungsmittel

  • Gurgeln mit Myrrhentinktur ⇒ 3x tgl. o. nach jedem Kontakt mit vielen o. erkrankten Menschen
  • Zink  ⇒ 3x tgl. 30mg (nüchtern)
  • Folsäure ⇒ 1x tgl. 1-2mg (nüchtern)
  • Vitamin C ⇒ 3x tgl. 1000mg (nüchtern)
  • Vitamin D ⇒ 1x tgl. 5000-10.000 IE  (beim Essen!)
  • Echinacea (z.B. Esberitox®) ⇒ 3x tgl. 1 Tbl. (zum Essen)

Atemwegsinfekt mit quälendem Husten...

Bronchipret® TP Filmtabletten
⇒ 3x täglich 1 Tbl.


Inhaltsstoffe: 160 mg Trockenextrakt aus Thymiankraut (Thymus vulgaris L./Thymus zygis
L., herba) (6–10: 1) Auszugsmittel: Ethanol 70% (V/V).
60 mg Trockenextrakt aus Primelwurzel (Primula veris L./Primula elatior (L.)
Hill,radix) (6–7: 1) Auszugsmittel: Ethanol 47,4% (V/V).
Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose; Lactose-Mono- hydrat; Sprühgetrockneter Glucose-Sirup; hochdisperses Siliciumdioxid;
Polyacrylat-Dispersion 30%; Crospovidon; Hypromellose; Talkum; Povidon
K25; Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Titaniumdioxid (E171); Pro- pylenglykol; Pfefferminzaroma; Gummi arabicum; Maltodextrin; Lactose;
Chlorophyllin-Kupfer-Komplex-Trinatriumsalz E141; Saccharin-Natrium;
Simeticon; Dimeticon; Riboflavin (E101)

Umckaloabo® = EPs® 7630 ist ein standardisierter Spezialextrakt aus den Wurzeln der Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides)
⇒ 3x täglich 1 Tbl.


1 Filmtbl. enth.: Trockenextrakt aus Pelargonium-sidoides-Wurzeln (6,25 – 11,11:1), 20,0 mg, Auszugmittel: Ethanol 11 % (m/m). Sonst. Bestandt.: Maltodextrin, Mikrokrist. Cellulose, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Na, Gefälltes Siliciumdioxid, Mg-stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Macrogol 1500, , Eisen(III)-oxid E 172, Talkum, Dimeticon, Hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogolstearylether-5 (Ph. Eur.), Sorbinsäure. Tbl. enth. < 1mmol Na (23 mg), nahezu „natriumfrei“

Ätherisches Anissamenöl (bio) ⇒ 1 Trpf. auf ein Papiertaschentuch geben und mehrfach tgl. inhalieren

Monapax® Tabletten (Klosterfrau)
⇒ 6x täglich 1 Tbl.


Eine Tablette enthält als Wirkstoffe:
Drosera Urtinktur 1, 1 m , Coccus cacti Urtinktur 2,62 mg, Cuprum sul ur um Dil. D4 130,80 mg, lpecacuanha Dil. D4 130,80 mg
Die sonstigen Bestandteile sind:
La tose-Monohydrat, vorver isterte Maisstärke, Magnesiumstearat (pflanzlich)

WALA Plantago Bronchialbalsam ⇒ 2x tgl. auf Brust u. Rücken einmassieren


Inhaltsstoffe: Spitzwegerich (Plantago lanceolata) , 
Natürliches Lärchenharz (Terebinthina laricina), Echter Kampfer (Campher), Bienenwachs (Cera flava), ätherische Öle aus Thymian (Thymi aetheroleum) und Eukalyptus (Eucalypti aetheroleum), Sonnentau (Drosera rotundifolia/anglica),  Pestwurz (Petasites hybridus), Erdnussöl, Wollwachs, Ethanol (0,9%)

Weleda Bronchialbalsam ⇒ 2x tgl. auf Brust u. Rücken einmassieren


Inhaltsstoffe: 0,9 g Eucalyptusöl / 0,01 g Süßes Fenchelöl / 0,24 g Fichtennadelöl / 0,11 g Pfefferminzöl / 0,35 g Rosmarinöl / 0,08 g Dalmatinisches Salbeiöl / 0,21 g
Wacholderöl, raffniertes Erdnussöl, Labdanum-Extrakt

Huluna®  Tee (Nestmann) 


Inhaltsstoffe: Quendelkraut, Lindenblüten, Fenchel, Isländisch Moos, Sternanisfrüchte, Süßholzwurzel, Feigen, Holunderblüten, Lungenkraut, Erdbeerblätter

Zubereitung:

  • Tee1 Teelöffel mit kochendem Wasser überbrühen
  • 5 Minuten abgedeckt ziehen lassen
  • absieben
  • 3x tgl. 1 Tasse warm trinken

Bezugsquellen: Nestmann Naturarznei

Atemwegsinfekt plus Darmbeschwerden (Blähungen, Durchfall, Nahrungsunverträglichkeiten)...

  • HERICIUM-PLEUROTUS-REISHI Bio-Pilzpulver-Kapseln (Mischung 353) ⇒ 3x tgl. 1 Kps. zum Essen

weitere bewährte Konzepte

günstige Nahrungsmittel

  • Hühnersuppe (am besten selbst und lange gekocht)
  • Putenfleisch
  • bei trockenem Husten: Ente
  • bei Frösteln: Huhn o. Lamm, Fenchel
Folgende Nahrungsmittel sollten zunächst gemieden und bei Besserung nur in geringen Mengen verzehrt werden:
  • Tiermilch (Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch…)
  • Joghurt, Quark, Frischkäse, Sahne, Sauerrahm etc.
  • Milchschokolade
  • Milchreis
  • Molkenprotein in „Fitness-“ oder Abnehmprodukten
  • Sojamilch (s.o.)

Alternativen: Nuß-/ Mandelmilch, gereifter Hartkäse, Reis-, Hanf-, Erbsenprotein, Bitterschokolade (mind. 70% Kakao)

  • Softdrinks (Cola, Limonaden, Fertigschorlen…)
  • Alkohol

Alternativen: Wasser, schwarzer Kaffee (ohne Milch, Sahne etc.!), (grüner) Tee ungezuckert, alle Kräutertees

Aromatherapie

Aromatherapie / Ätherische Medizin

Ätherische Öle

⇒ z.B.  2 Trpf. auf ein Papiertaschentuch geben und mehrfach tgl. inhalieren

⇒ z.B.  2 Trpf. auf ein Papiertaschentuch geben und mehrfach tgl. inhalieren

⇒ z.B.  2 Trpf. auf ein Papiertaschentuch geben und mehrfach tgl. inhalieren (auch vorbeugend)

Ätherische Ölmischungen

Aroma-TCM

achtungVORSICHT: Bei der Anwendung Ätherischer Öle kann es zu Unverträglichkeitsreaktionen oder zu allergischen Reaktionen kommen. Sollten Sie mit dem betreffenden Öl noch nie oder höchstens einmal im Leben in Kontakt gekommen sein, so testen Sie zunächst einen Tropfen des (am besten mit einem neutralen Öl verdünnten) entsprechenden Ätherischen Öls durch Einmassieren in die Ellenbeuge.

homeopathy

Homöopathie

häufig angewendete Einzelmittel

Sie sollten Einzelmittel auf eigene Faust nur als Akutmittel in niedriger Potenz zur Linderung Ihrer Beschwerden versuchen.
Gerade chronische Erkrankungen bedürfen einer Konstitutionsbehandlung und der genauen Kenntnis des zugrundeliegenden Miasmas. Die Mittelfindung ist nicht einfach und bedarf einer ausgiebigen Anamnese und Testung (Zeitaufwand oft 1-2 Stunden) und vor allem großer Erfahrung. Wenden Sie sich daher unbedingt an einen in klassischer Homöopathie sehr erfahrenen Therapeuten!

  • Aconitum
  • Bryonia
  • Gelsemium
  • Eupatorium perfoliatum

bewährte Komplexmittel

Sinusitis Hevert SL
⇒ 4-mal täglich 2 Tabletten im Mund zergehen lassen; ca. 1 Stunde Abstand zum Essen, Zähneputzen, Pfefferminztee

  • Hyssopus Komplex Nr.30 (Nestmann)

Seit Beginn der Erkältungssymptome auffallend melancholische Stimmung bei sonst fröhlichen Menschen; sehen alles schwarz; ziehen sich zurück; kennen sich dabei selbst nicht mehr.

Im Vordergrund der körperlichen Symptomatik stehen ein starkes Abgeschlagenheitsgefühl mit Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Kältegefühl und neben Appetitlosigkeit auch mangelndes Durstgefühl.

Ephedra sinica D12 ⇒ 5 Glob. bis zu 3x tgl.

  • Gripp Heel

z.B. HAWLIK Bio Shiitake Extrakt Kapseln
⇒ 2x tgl. 2 Kps. (= 1200mg Bio Shiitake Extrakt)


weitere Informationen →  http://bioeffekte.info/pflanzen/pilze/shiitake/

besser: Kombinationen

z.B. formmed Phytoform® Vitalpilz-Komplex
⇒ 3x tgl. 1 Kps. zum Essen
(90 Kps. reichen 1 Monat und kosten ca. 40,00€)

Achtung

Lassen Sie sich immer von einem erfahrenen Ayurveda-Therapeuten anleiten. Falsch angewendete Ayurvedische Maßnahmen in Eigenregie können Ihre Gesundheit gefährden!!!

Ayurveda

  • Ajowan
  • Anis (v.a. bei Schnupfen)
  • Asafoetida (starker Husten)
  • Bockshornkleesamen (Störung des Geschmackssinns)
  • Fenchelsamen
  • Gewürznelken
  • Kardamom
  • Kreuzkümmel
  • Kurkuma
  • Minze
  • schwarzer Pfeffer mit Honig
  • Safran
  • Senfsamen (Halsweh)
  • Sternanis
  • Tamarinde
  • Zimt

Mudras

  • Svasa Nalika-Mudra 8x tgl. für mehrere Minuten halten. Dabei auf eine ruhige, tiefe Bauchatmung mit längerer Ausatmung achten.
  • Immun-Mudra alle zwei Stunden für ca. drei Minuten beidseitig halten.
  • bei verstopfter Nase: Sampurna-Mudra
  • bei Hustenattacken, Verkrampfung der Bronchien: Liṅga-Mudrā

sich vor Erkältungen schützen

Wenn noch keine Symptome bestehen, Sie aber in der kalt-nassen Jahreszeit viel zwischen draußen und drinnen wechseln müssen oder viel Publikumskontakt haben und sich durch Stärkung des Immunsystems vor Ansteckung schützen wollen:

Gurgeln mit Myrrhentinktur

Mhyrrentinktur ist wirsam gegen Viren, Bakterien und Pilze, die sich zu Beginn einer Erkältung im Rachenraum vermehren.

⇒ Gurgeln Sie morgens und abends vor dem Schlafengehen mit einigen Spritzern Myrrhentinktur in einem halben Glas stillen Wasser.

⇒ Gurgeln Sie auch, bevor Sie engeren Kontakt mit anderen haben (v.a. Säuglingen, Kleinkindern, schwer Kranken o. älteren Menschen), um diese nicht so leicht anzustecken!

⇒ Gurgeln Sie so bald wie möglich, nachdem Sie sich in größeren Menschenmengen befanden (Veranstaltungen, öffentliche Verkehrsmittel, Arzt, Friseur etc.)

z.B. Phytoform® Beta-Glucan 250+ ⇒ 1 Kps. tgl. zum Essen (bei eindeutigen Infektsymptomen über einige Tage 3x 1Kps. tgl. s.u.)

Bei Bedarf tagsüber 1-2 Cystus 052® Bio Halspastillen – Honig-Orange langsam im Mund zergehen lassen. Bei akutem Bedarf abends beim Zubettgehen 1-2 Tabletten in die Wangentaschen legen.

Regelmäßige warme o. ansteigende Fußbäder nach Kneipp führen zu einer verbesserten Durchblutung der Rachen- und Nasenschleimhaut, so daß mehr Immunzellen dorthin transportiert werden können und der Abwehr von Viren und Bakterien zur Verfügung stehen.

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