Definition
Nicht-ansteckende chronische Autoimmunkrankheit mit schubweiser Ausbildung extrem schuppender Hautplaques und ggf. Befall von Gelenken u. inneren Organen.
Häufigkeit
- 3% der Weltbevölkerung
- 2013 litten in Deutschland etwa zwei Millionen Menschen unter der Krankheit
Pathophysiologie
Fehlregulation des Immunsystems
Entzündliche Autoimmunerkrankung mit Bildung von Autoantigenen in der Haut, die Lymphozyten zur Bildung von inflammatorischen Zytokinen anregen.
Letztlich kommt es zu einer massiven Verhornungsstörung (Hyperkeratose) der Haut, bei der sich die Hornzellen (Keratozyten) 10-20x schneller teilen als normale Hautzellen.
Ursachen & begünstigende Faktoren
genetische Veranlagung
- Mindestens 9 Gene (PSORS 1-9) sind beteiligt.
- Leidet ein Elternteil an Psoriasis, beträgt das Vererbungsrisiko 15-25%.
- Leiden beide Elternteile an Psoriasis, beträgt das Risiko 50-60%.
nach TCM
nach Ayurveda
Beteiligung aller drei Doshas, Anhäufung von āma.
Die Behandlung erfolgt nach dem vorherrschenden Symptombild und nicht nach der mutmaßlichen Pathogenese.
Auslöser / Risikofaktoren
Ernährung
Entzündungsfördernde Ernährung
- industriell verarbeitete Nahrungsmittel, Fertiggerichte
- glutenhaltige Lebensmittel
Mikronährstoffmängel
vor allem Mangel an:
- Omega-3-Fettsäuren
- Vitamin D
Darm-Dysbiose / Leaky gut
Hauttraumata
- Sonnenbrand
- Verletzungen
Medikamente
- Betablocker
- Calciumkanalblocker
- Antibiotika
- Säureblocker
Genußgifte / Drogen
- Alkohol
- Rauchen
- E-Zigarette
Körperpflegemittel / Kosmetika
- Duschgels,-lotions etc.
- Seifen, Shampoos
- Cremes, Bodylotions
- Deos, Parfum
- u.v.a.
Umweltgifte
- Titandioxid
- Farbstoffe, Aromastoffe, Duftstoffe
- u.v.a.
Streß
- Titandioxid
- Farbstoffe, Aromastoffe, Duftstoffe
- u.v.a.
Störfelder
hinweisende Symptome
- typische Hauterscheinungeg: scharf begrenzte Hautrötungen mit starker Schuppung v.a. an den Streckseiten von Ellenbogen und Knien und an der Kopfhaut
- oft starker Juckreiz
- häufig Nagelveränderungen („Tüpfelnägel„, „Ölflecken“)
- in 40% Gelenkbeschwerden (Psoriasisarthritis)
- begleitend nicht selten weitere Autoimmunerkrankungen, Depression, metabolisches Syndrom, Nicht-alkoholische-Fettleber, Depression
Diagnostik
- In der Regel per Blickdiagnose durch den Haus- oder Hautarzt.
- Im Zweifel kann die feingewebliche Untersuchung einer Gewebeprobe (Biopsie) die Diagnose sichern.
Ich erlebe nicht selten, daß Patienten die Diagnose selbst von Hautärzten sehr vorschnell gestellt bekommen, auch wenn sie Pilzerkrankungen oder andere ekzemartige Hautveränderungen haben.
Auch per Telemedizin oder nur über ein Handybild sollte meiner Meinung nach niemals eine Diagnose gestellt werden, auch wenn das sehr im Trend liegt. Die meisten dieser Diagnosen sind definitiv falsch und die Folgen für den Betroffenen manchmal verheerend!
Therapie
Ganzheitsmedizinische Behandlungsmöglichkeiten
günstige Nahrungsmittel
- Trinken Sie ca. 2 Liter Flüssigkeit möglichst gleichmäßig über den Tag verteilt (stilles Mineralwasser, ungesüßten Tee, schwarzen Kaffee in Maßen)
- Bevorzugen Sie echte, natürliche Lebensmittel (die keine „Liste der Inhaltsstoffe“ brauchen)
- Kaufen Sie Lebensmittel so frisch wie möglich
- Kochen Sie wann immer möglich selbst (evtl. für mehrere Tage vorkochen)
- Essen Sie maximal drei Mahlzeiten pro Tag. Diese sollten alle warm sein.
- Füllen Sie den Teller stets zur Hälfte mit Gemüse oder Salat.
- Bevorzugen Sie zuckerarme Obstsorten (z.B. Beeren).
- Achten Sie auf ausreichend hochwertiges Eiweiß:
- fettreiche Kaltwasserfische (z.B. Lachs, Hering, Makrele) 2x pro Woche
- Fleisch aus artgerechter Weide-Freiland-Haltung
- Eier
- Hülsenfrüchte
- Schafs- o. Ziegenmilch aus Weidehaltung
- Verwenden Sie gute Öle:
- kalt o. bis 160°C: Olivenöl (bio, erste Kaltpressung)
- zum Braten: Kokosöl, Butter, Ghee
- zum Verfeinern: Leinöl, Chiasamenöl
- zum Streichen: Weidebutter
- Essen Sie Nüsse und Samen.
- Je nach Aktivität u. Kalorienverbrach zusätzlich: Reis, Nuß- u. Saatbrote, Haferflocken, Süßkartoffeln
Folgende Nahrungsmittel sollten zunächst gemieden und bei Besserung nur in geringen Mengen verzehrt werden:
- Vermeiden Sie alle kohlenhydrathaltigen Getränke (Softdrinks aller Art, Säfte etc.)!
- Vermeiden Sie Fertiggerichte und hochverarbeitete Lebensmittel aller Art, so gut es geht!
- Reduzieren Sie raffinierte Kohlenhydrate wie Zucker u. Weißmehlprodukte!
- Meiden Sie Transfette (ultrahocherhitzte o. künstlich gehärtete Fette z.B. in Margarine, Backwaren, Chips etc.)!
- Reduzieren Sie die Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren (z.B. in Sonnenblumenöl u. allen damit hergestellten Industrieprodukten, Fleisch- u. Wurstwaren aus Massentierhaltung)
- Reduzieren Sie den Konsum von Kuhmilch und daraus hergestellten Produkten.
- Vermeiden Sie Snacks u. Naschereien zwischen den Mahlzeiten. (Eine gute Methode der Ablenkung bei Hungergefühl bieten Ätherischen Öle → z.B. der „Süßhunger-STOP-Stick“)
- Bei akuten Krankheitsschüben sollten Sie auch zeitweise lektinreiche Nahrungsmittel reduzieren (z.B. nicht traditionell zubereitete Hülsenfrüchte, Nachtschattengewächse wie Tomaten, Paprika, Kartoffeln, Chili).
Je stärker die entzündliche Aktivität, das heißt je Stärker der Erkrankungsschub der Schuppenflechte, desto strenger sollten Sie sich an die o.g. Ernährungsvorschläge halten.
Auch in Streßsituationen aller Art ist es wichtig, die Ernährung zu optimieren, um Krankheitsschüben vorzubeugen.
In ruhigen Zeiten mit wenig oder gar keinen Krankheitsbeschwerden, kann man die Ernährungsregeln in kleinsten Schritten und mit Bedacht wieder etwas lockern und dem eigenen Geschmack anpassen.
Vermeiden Sie unbedigt Blutzuckerspitzen!
Eine nachgewiesener Insulinresistenz muß auf jeden Fall behandelt werden. Aber auch bei normalem HOMA-Index sollte auf eine entsprechende Ernährungsweise geachtet werden, um die Entwicklung einer Insulinresistenz von vorn herein zu vermeiden.
→ allgemeine Ernährungsempfehlungen für kustha
Orthomolekulare Medizin

Voraussetzung für eine Besserung oder Heilung ist es immer, dem Organismus das zu geben, was er zur normalen Funktion braucht. Das heißt, Mängel an Mikronährstoffen müssen alle erkannt und effektiv behoben werden. Dabei bedarf es einer Menge Fachwissen aus der Orthomolekularmedizin und zuverlässiger Laboruntersuchungen. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an einen in diesen Dingen erfahrenen Therapeuten, der Ihre Mängel gezielt aufdecken und mit Ihnen einen individuellen Substitutionsplan erstellen kann.
Die blinde Einnahme irgendwelcher Nahrungsergänzungsmittel ohne genaue Kenntnis der eigenen Mängel und ohne fachliche Beratung ist nicht sinnvoll und kann in Einzelfällen sogar schaden!
Am häufigsten werden folgende Mängel in unterschiedlichem Ausmaß gefunden und bedürfen der individuell dosierten Substition:
Omega-3-Fettsäuren
Vor allem finden wir oft einen massiven Mangel an EPA, aber auch für DHA sind die Werte häufig deutlich zu niedrig.
⇒ Es sollte ein Omega-3-Index nahe 11% angestrebt werden.
⇒ Das Omega-3/Omega-6-Verhältnis sollte unter 10 liegen.
Lassen Sie unbedingt beide Werte über einen spezialisierten Therapeuten bestimmen und interpretieren. Machen Sie keine Tests in Eigenregie. Die Ergebnisse sind hier ungenau und oft schlichtweg falsch!
Viele Omega-3-Präparate sind ungeeignet!
Zahlreiche am Markt befindliche Omega-3-Präparate v.a. Fischölkapseln enthalten hohe Schadstoffkonzentrationen und schaden mehr als daß sie nutzen! Andere Präparate sind zwar schadstoffarm aber in ihrer Zusammensetzung der einzelnen Omega-3-Fettsäuren ungeeignet oder sie werden nicht vollständig resorbiert. Lassen Sie sich unbedingt zu den für Sie geeigneten Präparaten von einem Experten beraten und glauben Sie nicht den zahlreichen Werbeversprechen im Internet!
Quellen: über 20 Jahre Praxiserfahrung!
Methylcobolamin (Vitamin B12)
Quellen: [1] naturmed-praxis.de/265096
Vitamin C
in akuten Schüben 3000mg oral über den Tag verteilt (z.B. 6x tgl. 1 Kps. á 500mg) oder kurmäßig in Form von Vit.C-Hochdosisinfusionen beim erfahrenen Therapeuten.
z.B. C-form® 500 basisch+ ⇒ 6 x tgl. 1 Kps.
Vitamin C und Selen immer getrennt mit einem Abstand von 1-2 Stunden einnehmen!
Die Stoffe neutralisieren sich sonst durch Oxidationsvorgänge in ihrer Wirkung.
Quellen: [1] naturmed-praxis.de/265096
Magnesium
z.B. Magnesioform® 150 basisch-organisch ⇒ 2 x tgl. 1 Kps.
Magnesium und Zink immer getrennt mit einem Abstand von 1-2 Stunden einnehmen!
Die Stoffe verbinden sich sonst im Darm zu einem Komplex, der nicht ins Blut aufgenommen werden kann.
u.v.a.
Vielen von uns fehlen zahlreiche Mikronährstoffe in unterschiedlichem Ausmaß. Nur einige davon zu substituieren und die an anderen zu ignorieren bringt in der Regel keinen Zugewinn an Gesundheit. Deshalb ist eine ganzheitliche Untersuchung Ihrer Gesamtsituation wichtig!
Zink
- Zinkform 30 Komplex+ ⇒ 1 Kps. nachmittags
Magnesium und Zink immer getrennt mit einem Abstand von 1-2 Stunden einnehmen!
Die Stoffe verbinden sich sonst im Darm zu einem Komplex, der nicht ins Blut aufgenommen werden kann.
Zink sollte nur bei einem nachgewiesenen Mangel und nur so lange wie nötig substituiert werden. Hierzu sind regelmäßige Vollblutanalysen notwendig.
Eine Zinküberladung führt zu erhöhten Entzündungsmarkern, kann den Blutdruck erhöhen, die Gefäße verengen und die Verfügbarkeit von Kupfer u. Magnesium reduzieren. Insgesamt steigt so das Risiko für Atherosklerose u. Herz-Kreislauferkrankungen!
Quellen:
[1] Das T, Ahongshangbam R, Chabungbam R, Singh KB. The Dual Edge of zinc: linking excessive intake to obesity, diabetes, hypertension, and cardiovascular risks. Acta Biochim Pol. 2025 Dec 11;72:15550. doi: 10.3389/abp.2025.15550. PMID: 41459237; PMCID: PMC12738369.
bewährte Kombinationsmittel
Magnesium
z.B. Magnesioform® 150 basisch-organisch ⇒ 2 x tgl. 1 Kps.
Magnesium und Zink immer getrennt mit einem Abstand von 1-2 Stunden einnehmen!
Die Stoffe verbinden sich sonst im Darm zu einem Komplex, der nicht ins Blut aufgenommen werden kann.
Magnesium und Zink immer getrennt mit einem Abstand von 1-2 Stunden einnehmen!
Element #3
Um Ihre individuellen Mikronährstoffmängel aufzudecken und eine effektive Substitutionstherapie einzuleiten bieten wir Ihnen unsere Ganzheitsmedizinische Untersuchung an.
Phytotherapie
Mahonie (Mahonia aquifolium)
z.B. Salbe aus der Urtinktur (DHU Rubisan Salbe N®) zur topischen Anwendung
Quellen: Gündling PW. Phytotherapie bei Erkrankunmgen der Haut – ein aktueller Überblick, zkm2026; 3: 20-31
Wilde Karde (Dipsacus fullonum L.)
⇒ Waschungen mit Kardenwurzel Tinktur
Wildes Stiefmütterchen (Viola tricolor)
Innerlich: 1 Teelöffel Kraut auf 150ml kochendes Wasser – 5 min abgedeckt ziehen lassen ⇒ 2-4x tgl. 1 Tasse trinken
Äußerlich: 2 Teelöffel Kraut auf 100 ml kochendes Wasser – 10 min abgedeckt ziehen lassen ⇒ mehrmals tgl. mit diesem Aufguß getränkte Kompressen auf die befallenen Hautareale auflegen
Grüntee (Camellia sinensis)
Äußerlich: 1 Teelöffel Kraut auf 100 ml kochendes Wasser – nach Anleitung (je nach Sorte) abgedeckt ziehen lassen ⇒ mehrmals tgl. mit diesem Aufguß getränkte Kompressen auf die befallenen Hautareale auflegen
Aloe vera
Aloe vera-Gel verringert die Hautbesiedelung mit Propionibacterium acnes.
In Studien wurden die besten Erfolge mit vaselinebasierten 0,5% Extraktsalben erzielt.
Zaubernuß (Hamamelis virginiana)
Aloe vera-Gel verringert die Hautbesiedelung mit Propionibacterium acnes.
z.B. als Tinktur zum Betupfen befallener Regionen.
Hopfen (Humulus lupulus)
Topische Anwendung.
Quellen: Gündling PW. Phytotherapie bei Erkrankunmgen der Haut – ein aktueller Überblick, zkm2026; 3: 20-31
Weißtanne (Abies alba)
Extrakt aus der Rinde zur topischen Anwendung
Quellen: Gündling PW. Phytotherapie bei Erkrankunmgen der Haut – ein aktueller Überblick, zkm2026; 3: 20-31
Weihrauch (Boswellia serrata))
als 5% Creme über mind. 3 Wochen
Quellen: Gündling PW. Phytotherapie bei Erkrankunmgen der Haut – ein aktueller Überblick, zkm2026; 3: 20-31
Indigo (Baphicacanthus cusia)
Lindioil (blaue Farbe durch Extraktion entfernt) – derzeit in Deutschland kein Produkt erhältlich
Quellen: Gündling PW. Phytotherapie bei Erkrankunmgen der Haut – ein aktueller Überblick, zkm2026; 3: 20-31
Homöopathie
häufig angewendete Einzelmittel
Sie sollten Einzelmittel auf eigene Faust nur als Akutmittel in niedriger Potenz zur Linderung Ihrer Beschwerden versuchen.
Gerade chronische Erkrankungen bedürfen einer Konstitutionsbehandlung und der genauen Kenntnis des zugrundeliegenden Miasmas. Die Mittelfindung ist nicht einfach und bedarf einer ausgiebigen Anamnese und Testung (Zeitaufwand oft 1-2 Stunden) und vor allem großer Erfahrung. Wenden Sie sich daher unbedingt an einen in klassischer Homöopathie sehr erfahrenen Therapeuten!
bewährte Komplexmittel
- Nestmann Komplex 166 Graphites F ⇒ 3x tgl. 2 Tbl. einnehmen
- Nestmann Komplex 164 Bellis ⇒ 3x tgl. 10 Trpf. einnehmen
- Nestmann Acirufan® ⇒ 1x tgl. 1ml i.m. oder s.c. über 3 Tage; danach 1x pro Woche
Schuesslersalze
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Schüßlersalz Nr.13 (Kalium arsenicosum D6)
⇒ 3x tgl. 2 Tbl. mit Abstand zum Essen im Mund zergehen lassen
siehe auch → Kalium arsenicosum auf wirkungen.info
In der einfachsten Form führen wir die klassische Eigenblutherapie mit Entnahme einer geringen Menge Blut aus der Armvene, „Aktivierung“ durch mechanische Filter und Zusatz von auf Sie abgestimmten Wirkstoffen (meist Komplexhomöopathika) und anschließender Injektion intramuskulär oder an ausgewählte Akupunkturpunkte.
Aktiviertes Eigenblut in ansteigender Dosierung z.B. mit Nestmann Acirufan i.m.
→ 1x / Woche bis zur Besserung des Hautbildes, dann in größeren Abständen.
Serien mit 5-10 Behandlungen.
Biophotonentherapie
Wir nutzen Biophotonentherapie gerne als energiezuführende Komponente in Kombination mit anderen ganzheitlichen Verfahren (Aukupunktur, Eigenblut, Hypnotherapie etc.) – und das sehr erfolgreich. Meist sind ca. 5 Behandlungssitzungen à 20-30 Minuten notwendig.
Aromatherapie / Ätherische Medizin
Ätherische Öle
Teebaum (Maleleuca alternifolia)
Cistrose (Cistus ladaniferus L.)
auch prophylaktisch
Bischofskraut (Ammi visnaga (L.)Lam.)
Bischofskraut (Ammi visnaga (L.)Lam.)
⇒ 5 Trpf. mit 1ml Karottensamenöl mischen. Diese Mischung mit z.B. Jojobaöl weiter verdünnen und (nach Testung auf kleinem Hautareal) als Einreibung nutzen.
Lavendel (Lavendula angustifolia)
Lavendel (Lavendula angustifolia) [Rai 2020]
Quellen:
Rai VK, Sinha P, Yadav KS, Shukla A, Saxena A, Bawankule DU, Tandon S, Khan F, Chanotiya CS, Yadav NP. Anti-psoriatic effect of Lavandula angustifolia essential oil and its major components linalool and linalyl acetate. J Ethnopharmacol. 2020 Oct 28;261:113127. doi: 10.1016/j.jep.2020.113127. Epub 2020 Jul 3. PMID: 32623016.
VORSICHT: Bei der Anwendung Ätherischer Öle kann es zu Unverträglichkeitsreaktionen oder zu allergischen Reaktionen kommen. Sollten Sie mit dem betreffenden Öl noch nie oder höchstens einmal im Leben in Kontakt gekommen sein, so testen Sie zunächst einen Tropfen des (am besten mit einem neutralen Öl verdünnten) entsprechenden Ätherischen Öls durch Einmassieren in die Ellenbeuge.
Chaga (Inonotus obliquus)

- HAWLIK Chaga geschrotet
⇒ 2-4 Esslöffel Chaga Schrot mit 1 Liter heißem Wasser aufgießen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. - HAWLIK Bio Chaga Extrakt Kapseln
⇒ 2x tgl. 2 Kps. (= 1200mg Bio Chaga-Extrakt)
weitere Informationen → http://bioeffekte.info/pflanzen/pilze/chaga/

Artesische Quellen sind solche, in denen das Wasser aus eigener Kraft, durch einen naturgegebenen Druck nach oben an die Oberfläche steigt. Es ist kein Pumpen notwendig und das Wasser kann ohne große Umwege durch Rohrleitungen oder Pumpanlagen in Glasflaschen abgefüllt werden. So bleibt deutlich mehr der Inhaltsstoffe u. der natürlichen Struktur des Wassers erhalten.
Oft stammt solches Wasser aus Tiefenquellen (Wasservorkommen unterhalb der ersten oder teils sogar zweiten Grundwasserschicht). Diese Vorkommen sind besser vor menschlichen Einflüssen wie Medikamentenrückständen, Pestiziden und Hormonen geschützt, als Wasser aus der obersten Grundwasserschicht.
Bewährt hat sich beispielsweise das Wasser der am St. Leonhardsquelle am Quellort Bad Leonhardspfunzen, Stephanskirchen.
⇒ Die vom Therapeuten empfohlene Menge gleichmäßig über den Tag verteilt trinken (statt z.B. Leitungswasser o. industriell verarbeitete Mineralwässer)
Sonstige Therapieformen
Symbolmedizin
- Wasserübertragung
- Visualisierung des Umkehrsymbols auf befallenen Hautpartien
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