Die Schwäche der Nebenierenfunktion ist keine eignene Erkrankung, sondern sie ist immer Symptom oder Folge einer vorangehenden Störung! Es gilt also immer nach der Ursache zu forschen und diese so gut wie möglich zu therapieren, statt nur am Symptom „Nebennierenschwäche“ herumzudoktern!
Die Nebenierenschwäche ist das klassische Streßsymptom schlechthin und die logische Folge eines anhaltenden Energiemangels. Ohne diesen zu behandeln wird die Nebenniere nicht wieder gesund funktionieren können.
Ursachen
- chronischer Streß und Dauerbelastungen aller Art
- Nitrostreß
- Genickinstabilität
- Histaminosen
Symptome
- Ruhepausen bringen keine Erholung mehr
Folgeerkrankungen
- Autoimmunerkrankung der Schilddrüse (z.B. Hashimoto-Thyreoiditis)
Unterstützende Behandlungsmöglichkeiten
Mikronährstoffmängel ausgleichen!
Dringend bei einem in Orthomolekularmedizin erfahrenen Therapeuten auf alle gängigen Mikronährstoffmängel untersuchen lassen! Diese dann unter fachgerechter Anleitung angemessen und langfristig substituieren. Hierbei kommt es auf die exakte Dosierung und die genauen Bedingungen der Einnahme an. Es gibt nicht eine Dosis oder ein Kombipräparat für alle.
Hierzu bieten wir unsere Ganzheitsmedizinische Untersuchung als Basis für alle weiteren Behandlungen an.
Solange es dem Organismus an wichtigen Mikronährstoffen fehlt, wird die Erkrankung nicht ausheilen können!
Artesisches Wasser
Unbehandelte Wässer aus Artesischen Quellen
⇒ 1,5 Liter gleichmäßig über den Tag verteilt trinken (statt z.B. Leitungswasser o. industriell verarbeitete Mineralwässer)
z.B. St. Leonhards Quelle,

Phytotherapie
z.B. Phytoform® Ashwagandha 500+ ⇒ 1 Kps. tgl. zum Essen

Homöopathie / Anthroposophie
Einzelmittel
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Komplexmittel
⇒ 1-3x tgl. vor dem Essen 5 Trpf. in etwas Wasser einnehmen

Schüßler-Salze
⇒ 1 Tbl. oder 5 Globuli abends ab 18:00 Uhr mit etwas Abstand zum Essen im Mund zergehen lassen