Tinnitus

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Definition

Subjektives Ohrgeräusch ohne externen Stimulus.

Bis zu 3 Monaten anhaltend: Akuter Tinnitus
Über 3 Monate Dauer: Chronischer Tinnitus

Ein „Objektiver Tinnitus“ ist durch gefäß- oder muskelbedingte Geräusche, also eine körpereigene Schallquelle bedingt, die theoretisch auch von anderen wahrgenommen werden können. Diese Form ist extrem selten.
Die weitaus größte Zahl der Betroffenen leidet unter einem sog. „Subjektiven Tinnitus„. Das Geräusch kann dabei von niemand anderem wahrgenommen werden, eine Schallquelle kann nicht ausgemacht werden.

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Klassifikation

ICD-10: H93.1

haeufigkeit

Häufigkeit

Ca. 2,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Chronischem Tinnitus. Davon sind etwa 1 Million in ihrem Alltag stark durch die Erkrankung beeinträchtigt.

Ursachen

Ursachen & begünstigende Faktoren

Die Ursachen des subjektiven Tinnitus sind äußerst vielfältig:
nach TCM:
nach Ayurveda:
nach Tibetischer Medizin:
Risiko

mögliche Folgeerkrankungen & Risiken

Therapie

Westliche Leitlinentherapie (Schulmedizin)

Eine ursächliche Therapie ist der Schulmedizin nicht bekannt. Die Leitlinien nennen folgende Maßnahmen als geeignet:

  • Counselling (Aufklärung des Patienten darüber, daß die Ursachen vielfältig sind und daß es keine wirksame Behandlung gäbe.) i.d.R. durch den HNO-Arzt
  • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) (Soll helfen, besser mit dem Tinnitus zurecht zu kommen. Es gibt aber nur wenige Psychotherapeuten, die sich gut mit der Erkrankung auskennen, entsprechen lange sind die Wartezeiten auf einen Therapieplatz.)
  • Behandlung per „Tinnitus-App“ (DIGA: Kalmeda)

Ganzheitsmedizinische Behandlungsmöglichkeiten

Hier nur einige Hinweise aus dem SMART-Eating. Individuelle Empfehlungen erhalten Sie im Rahmen Ihrer Ganzheitsmedizinischen Behandlung.

dringen meiden oder reduzieren:
  • Zubereitung / Aufwärmen von Speisen in der Mikrowelle (schwächt die Milz-Energie)
  • alle Tiermilchprodukte meiden! (verstärken Schleimbildung im Sinne der TCM)
  • stark fettige oder ölige Speisen
  • Bananen u. andere exotische Früchte
  • Junk-Food, Fertigprodukte
  • zucker- o. süßstoffhaltige Getränke
  • Rohkost, Salate, Zitrusfrüchte deutlich reduzieren!
  • kein Schweinefleisch (v.a. nicht in Verbindung mit Alkohol!)
  • Fluoride – Nur fluoridfreie Zahncreme benutzen (dann unbedingt VitD3 und Vit.K2 substituieren, um Karies zu verhindern!)

Vermeiden Sie unbedigt Blutzuckerspitzen!

Eine nachgewiesener Insulinresistenz muß auf jeden Fall behandelt werden. Aber auch bei normalem HOMA-Index sollte auf eine entsprechende Ernährungsweise geachtet werden, um die Entwicklung einer Insulinresistenz von vorn herein zu vermeiden.

Orthomol

Orthomolekulare Medizin

Voraussetzung für eine Besserung oder Heilung ist es immer, dem Organismus das zu geben, was er zur normalen Funktion braucht. Das heißt, Mängel an Mikronährstoffen müssen alle erkannt und effektiv behoben werden. Dabei bedarf es einer Menge Fachwissen aus der Orthomolekularmedizin und zuverlässiger Laboruntersuchungen. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an einen in diesen Dingen erfahrenen Therapeuten, der Ihre Mängel gezielt aufdecken und mit Ihnen einen individuellen Substitutionsplan erstellen kann.

Die blinde Einnahme irgendwelcher Nahrungsergänzungsmittel ohne genaue Kenntnis der eigenen Mängel und ohne fachliche Beratung ist nicht sinnvoll und kann in Einzelfällen sogar schaden!

GMUUm Ihre individuellen Mikronährstoffmängel aufzudecken und eine effektive Substitutionstherapie einzuleiten bieten wir Ihnen unsere Ganzheitsmedizinische Untersuchung an.

bewährte Zusatzbehandlungen

  • Infusionstherapie mit Polyenylphosphatidylcholin (PPC) 2x pro Woche über 5 Wochen + PPC oral 2x tgl. 1 Kps.
homeopathy

Homöopathie

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häufig angewendete Einzelmittel

Sie sollten Einzelmittel auf eigene Faust nur als Akutmittel in niedriger Potenz zur Linderung Ihrer Beschwerden versuchen.
Gerade chronische Erkrankungen bedürfen einer Konstitutionsbehandlung und der genauen Kenntnis des zugrundeliegenden Miasmas. Die Mittelfindung ist nicht einfach und bedarf einer ausgiebigen Anamnese und Testung (Zeitaufwand oft 1-2 Stunden) und vor allem großer Erfahrung. Wenden Sie sich daher unbedingt an einen in klassischer Homöopathie sehr erfahrenen Therapeuten!

Hirudo medicinalis (hir.) (Medizinischer Blutegel, Leech) ⇒ Dosierung und Einnahme individuell nach Angaben des Therapeuten

bewährte Komplexmittel

Gemmotherapie

  • Gemmomazerat Rosmarinus officinalis
  • Gemmomazerat  Ginko biloba
TCM

TCM (中醫學)
Traditionelle Chinesische Medizin

Akupunkturserie z.B.: 1x wöchentlich à 45 Minuten über 12 Wochen durch erfahrenen Therapeuten.

Häufig angewendete Akupunkturpunkte:

Ni2

  • He-07 (ShenMen)
  • Dü-03
  • Helixor M in ansteigender Dosierung als wöchentliche Injektionen in entsprechende Akupunkturpunkte und als Quaddeln über dem Mastoid; ggf. auch Behandlung im Bereich der Halswirbelsäule; ca. 3-7 Sitzungen (nur durch in der Mistel-Injektionstherapie (MIT) sehr erfahrenen Therapeuten!)

Nur durch erfahrenen Therapeuten!

→ Diagnostik über RAC-Pulstastung & Hautwiderstandsmessung

→ Störherdsuche & -behandlung

→ Ohrakupunktur mit gold-/silberlegierten Nadeln

→ Setzen von 7-Tage-Nadeln

→ Laser-Frequenz-Akupunktur

→ Templantat-Implantation

Häufig aktive Ohrpunkte

  • Sonne (Tai Yang, 35) in Silber
Fussreflexzonen

Reflexzonentherapien

Behandlung der Nierenzonen
an Händen u. Füßen

Handreflexzonen
Fussreflexzonen

Behandlung der Nierenzonen an Händen u. Füßen

FussreflexzonenFußreflexzonentherapie durch erfahrenen Therapeuten

HandreflexzonenHandreflexzonentherapie durch erfahrenen Therapeuten

  • Gb42 ⇒ Stahl (nach distal) o. Laser (cw) o. FRM

Ayurveda

Yoga

Pranayama
  • Brahmari Pranayama (Bienensummen) → https://www.youtube.com/watch?v=76JVr0Cb1IM
Aromatherapie

Aromatherapie / Ätherische Medizin

Ätherische Öle

achtungVORSICHT: Bei der Anwendung Ätherischer Öle kann es zu Unverträglichkeitsreaktionen oder zu allergischen Reaktionen kommen. Sollten Sie mit dem betreffenden Öl noch nie oder höchstens einmal im Leben in Kontakt gekommen sein, so testen Sie zunächst einen Tropfen des (am besten mit einem neutralen Öl verdünnten) entsprechenden Ätherischen Öls durch Einmassieren in die Ellenbeuge.

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