Autismus, Autismus-Spektrum-Störung (ASS)
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- Störung der mitochondrialen Energieproduktion:
- Defekte im Komplex I der Atmungskette (64%)
- Defekte im Komplex III der Atmungskette (20%)
Schwierigkeiten mit der Interpretation sozialer Signale
Mimik, Gestik, Tonfall eines Kommunikationspartners können nicht gedeutet werden.
Schwierigkeiten, soziale Regeln intuitiv zu verstehen
Dadurch
- oft mangelnde Anpassung an soziale Normen
- ungewöhnlich anmutende Gesprächsführung
repetitive Verhaltensweisen
z.B. Schaukeln, Drehen von Objekten etc.
Dient als Mechanismus zur Selbstregulation bei sensorischer Überlastung („Versuch, Vorhersehbarkeit und Kontrolle in einer als chaotisch empfunden Umwelt zu schaffen.“ [Nicola Pape])
sensorische Über- / Unterempfindlichkeit
z.B. Überempfindlichkeit auf Geräusche, Berührungen oder visuelle Reize
Ursächlich ist v.a. das neuronale Ungleichgewicht im Glutamat- und GABA-System.
häufig Verdauungsstörungen
Obstipation, Bauchschmerzen etc.
Mimik, Gestik, Tonfall eines Kommunikationspartners können nicht gedeutet werden.
Dadurch
- oft mangelnde Anpassung an soziale Normen
- ungewöhnlich anmutende Gesprächsführung
z.B. Schaukeln, Drehen von Objekten etc.
Dient als Mechanismus zur Selbstregulation bei sensorischer Überlastung („Versuch, Vorhersehbarkeit und Kontrolle in einer als chaotisch empfunden Umwelt zu schaffen.“ [Nicola Pape])
z.B. Überempfindlichkeit auf Geräusche, Berührungen oder visuelle Reize
Ursächlich ist v.a. das neuronale Ungleichgewicht im Glutamat- und GABA-System.
Obstipation, Bauchschmerzen etc.
Endotoxämie
Vermehrte Bildung von Endotoxinen (Lipopolysaccharide) durch gramnegative Bakterien im Dickdarm.
Endotoxine führen zu vermehrter Bildung von Stickstoffmonoxid. Dadurch kommt es zu vermehrten Entzündungsreaktionen im Nervensystem und schließlich zu kognitiven Störungen.
Quecksilber und andere Schwermetalle verstärken diese Effekte.
Endotoxine senken den Glutathionspiegel und damit die Kapazität der Schwermetallentgiftung.
Vermehrte Bildung von Endotoxinen (Lipopolysaccharide) durch gramnegative Bakterien im Dickdarm.
Endotoxine führen zu vermehrter Bildung von Stickstoffmonoxid. Dadurch kommt es zu vermehrten Entzündungsreaktionen im Nervensystem und schließlich zu kognitiven Störungen.
Quecksilber und andere Schwermetalle verstärken diese Effekte.
Endotoxine senken den Glutathionspiegel und damit die Kapazität der Schwermetallentgiftung.
- Laktat im Serum (bei 76% der autistischen Kinder erhöht)
- BDNF im Serum erniedrigt
- Wasserstoffperoxid -Spiegel erhöht
- Glutathionspiegel erniedrigt
- verminderte Energiebildung v.a. in den Gehirnzellen
- erhöhter oxidativer Streß
Voraussetzung für eine Besserung oder Heilung ist es immer, dem Organismus das zu geben, was er zur normalen Funktion braucht. Das heißt, Mängel an Mikronährstoffen müssen alle erkannt und effektiv behoben werden. Dabei bedarf es einer Menge Fachwissen aus der Orthomolekularmedizin und zuverlässiger Laboruntersuchungen. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an einen in diesen Dingen erfahrenen Therapeuten, der Ihre Mängel gezielt aufdecken und mit Ihnen einen individuellen Substitutionsplan erstellen kann.
Die blinde Einnahme irgendwelcher Nahrungsergänzungsmittel ohne genaue Kenntnis der eigenen Mängel und ohne fachliche Beratung ist nicht sinnvoll und kann in Einzelfällen sogar schaden!
- Ubichinol Nanoemulsion ⇒ 1,25 mg/kg KG
Quellen: Gvozdjáková A, Kucharská J, Ostatníková D, Babinská K, Nakládal D, Crane FL. Ubiquinol improves symptoms in children with autism. Oxid Med Cell Longev. 2014;2014:798957. doi:10.1155/2014/798957
Vorrübergehend sollten im Rahmen einer Behandlung zur Verringerung der Endotoxämie folgende Lebensmittel weitgehend gemieden werden:
- stärke- und faserstoffreiche Nahrungsmittel wie:
- rohes Gemüse (gekochtes oder gedünstetes Gemüse geht)
- Bohnen
- Getreide
- Kartoffeln
- rohe Karotten gerieben, am besten als Salat mit Essig u. Olivenöl (noch besser Kokosöl) (binden Bakterientoxine und reduzieren die Östogen-Wiederaufnahme im Darm)

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