Wechseljahresbeschwerden (allgemein)

Wechseljahre

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Synonyme

Wechseljahre, Klimakterium, Menopause

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Definition

Der Begriff Wechseljahre beschreibt eine Lebensphase der hormonellen, seelischen und geistigen Veränderungen, die in etwa den Vorgängen in der Pubertät vergleichbar ist.

Folgende Begriffe umschreiben einzelne Phasen der Wechseljahre:

Prämenopause: Das stetige Sinken der Eizellreserve führt zu ersten Zyklusunregelmäßigkeiten.

Menopause: Die letzte Blutung selbst. Diese ist jedoch erst im Nachhinein zu erkennen, da frau ja nie weiß, ob nicht noch eine Blutung kommt. Es wurde definiert, daß man nach 12 Monaten ohne Regelblutung die letzte Blutung als die eigentliche Menopause datiert.

Postmenopause: Zeit nach der Menopause, in der sich der Hormonhaushalt auf einem neuen, niedrigeren Niveau stabilisiert.

Perimenopause: Die Jahre vor und nach der Menopause mit starken Hormonschwankungen und den oft intensivsten Beschwerden werden als Perimenopause zusammengefaßt.

Ursachen

Ursachen & begünstigende Faktoren

Wechseljahresbeschwerden entstehen durch ein Ungleichgewicht der Hormonkonzentrationen der sog. Steroidhormone (Östrogene, Progesteron, Cortisol Testosteron etc.) aufgrund des natürlichen Nachlassens der Eierstockfunktion. Nach dem endgültigen Ausbleiben von Eisprüngen, werden diese Hormone ausschließlich von den Nebennieren und im geringen Maß vom Fettgewebe gebildet. Allen voran sinkt die Produktion des Gelbkörperhormons (Progesteron) bereits in den 40er Lebensjahren (Prämenopause). Mit Schwankungen nimmt die Konzentration über Jahre langsam ab, was bereits zu ersten Symptomen führen kann (s.u.). In dieser Zeit kann der Östrogenspiegel rasant (bis auf das 3fache ansteigen. Dies führt zu Gereiztheit, Brustschmerzen und starker Blutung. Es folgt etwas später u. oft etwas rascher das Nachlassen der Östrogenproduktion. Der Abfall des Östrogenspiegels führt oft zu den bekannten Hitzewallungen. Unterschreitet ihre Menge dieser u. andere Steroidhormone gewisse Werte, so bleibt auch die Regelblutung aus. 
Dieser Übergang der Hormonbildung von großen durch die Eierstöcke gebildeten Mengen auf deutlich geringere durch die Nebennieren produzierte Mengen läuft nicht immer gleichmäßig und reibungslos ab.
Die Befindlichkeit und das Ausmaß von Beschwerden in dieser Phase hängt entscheidend vom Mengenverhältnis der Hormone untereinander ab.  Bis sich hier neues Hormongleichgewicht eingestellt hat dauert es individuell ganz unterschiedlich lange.

Vorsicht Altersdiskriminierung

Gemützustände, Stimmungen, auch Ängste, Wut, depressive Stimmung können normale Reaktionen auf die Lebenssituation oder aktuelle Umstände sein und sind nicht immer Symptome eines krankhaften Zustandes. Älterwerden ist ein natürlicher Vorgang, der mit zahlreichen psychischen und körperlichen Veränderungen einhergeht. Nicht all diese Veränderungen sind Ausdruck einer zu behandelnden Krankheit und nicht alle unangenehmen Gefühle sollten reflexartig mit Medikamenten und Therapien unterdrückt werden, auch wenn die Schulmedizin dies heute anbietet und suggeriert. Menschen, die sich in einer vielleicht etwas schwierigen Phase des Älterwerdens und der Umstellung befinden, mit medizinischen Diagnosen zu versehen und sie als krank abzustempeln ist Altersdiskriminierung!

Ein Faktor, der die Ausprägung von Wechseljahresbeschwerden wesentlich ursächlich mitbestimmt ist ein stark schwankender Blutzuckerspiegel (glykämische Hypervariabilität) mit Blutzucker- und Insulinspitzen. Hier spielt unser Lifestyle und vor allem unsere fruktoselastige Ernährung die entscheidende Rolle!

→ Durch die Vermeidung von Blutzuckerspitzen, die Unterstützung des Organismus mit ausreichend Mikronährstoffen, die Beseitigung von Blockaden und Störherden und durch gezielte Therapie mit pflanzlichen Wirkstoffen oder bioidentischen Hormonen kann die Umstellung jedoch weitgehend beschwerdefrei und problemlos gelingen. Wichtig ist hierzu die Erstellung eines individuellen Therapiekonzeptes durch einen erfahrenen Therapeuten.

→ Planloses Herumprobieren einzelner Maßnahmen und Mittelchen ohne genaue Diagnostik kann hier meist nur verschlimmbessern, aber nicht wirklich helfen.

Symptome

häufige Symptome

Symptome der Prämenopause durch sinkende Progesteronspiegel

  • Angst
  • Brustschmerzen
  • Herzrasen, Herzstolpern
  • Nachtschweiß
  • Migräne (o. Verschlechterung einer bereits bekannten Migräne)
  • schwankende, teils übermäßig starke Regelblutungen

Symptome kurzfristig erhöhter Östrogenspiegel

  • Gereizte Stimmung
  • Brustschmerzen
  • übermäßig starke Regelblutungen

Symptome sinkender Östrogenspiegel

  • Hitzewallungen (ca. 80%)
  • Abgeschlagenheit, Depressive Verstimmung
  • Stimmungschwankungen, Plötzliche Traurigkeit
  • Gereizteit
  • Gedächtnisstörungen
  • Libidoverlust (ca. 55%)
  • Schlafstörungen (ca. 70%)
  • Gelenk- und Muskelschmerzen (ca. 65%)
  • Hauttrockenheit
  • Scheidentrockenheit (ca. 50%)
  • Vaginaler Juckreiz
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • häufige Harnwegsinfekte (ca.45%)
  • Haarausfall
  • Herzrasen, Herzstolpern, Herzpochen (Palpitationen) (ca. 40%)

Therapie

Westliche Leitlinentherapie (Schulmedizin)

Seit über 30Jahren erlebe ich, daß die allermeisten meiner Patientinnen von ihren Frauen- o. Hausärzten oft schon in der frühen Phase der Prämenopause Hormonpräparate gegen die evtl. noch gar nicht vorhandenen Wechseljahresbeschwerden empfohlen bekommen. Die Aufklärung über die Risiken und Folgen einer Hormoneinnahme bleibt dabei oft dürftig, stark verharmlosend oder erfolgt gar nicht. Das ist traurig u. skandalös, aber vor allem sehr verantwortungslos!

Tausende von Frauen mußten an Brustkrebs sterben, bevor die Gynäkologen erkannten, wie gefährlich eine reine hochdosierte Östrogengabe war. Diese ist jetzt verboten. Aber die Industrie und viel zu viele Ärzte machen einfach weiter mit Hormongaben. Auf dem Boden sehr fragwürdiger industriefinanzierter Studien wird in Deutschland eine Hormonersatztherapie von der Fachgesellschaft für Gynäkologie wieder unterstützt und die Fachmedien überschlagen sich vor bunter Werbung für all die gewinnträchtigen Hormonpräparate.
Werden Sie nicht zum Opfer einer skrupellosen Marketingmasche. Ärzte u. Industrie verdienen an den Behandlungen der Krebserkrankungen, die sie selbst durch Hormonersatztherapien erzeugen, Unsummen! Das darf man so öffentlichin schulmedizinischen Kreisen nicht sagen. Aber wenn man als Hausarzt immer wieder Patientinnen nach langjähriger Hormoneinnahme an äußerst aggressiven Tumorerkrankungen sterben sehen muß, nachdem man sie ewig davor gewarnt hatte, dann wird man sehr eigen in seiner Meinung über die Kollegen, die all das immer wieder und wieder verharmlosen.

Auf keinen Fall sollte die Hormonumstellung der Wechseljahre künstlich durch Hormongaben (z.B. Östrogene, Gestagene als Pillen, Cremes, Vaginalzäpfchen, Gels oder gar Spritzen)  unterdrückt oder herausgezögert werden. Die auftretenden Beschwerden können gelindert u. behandelt werden, aber die Hormonumstellung an sich sollte man genauso wenig unterdrücken wie die Pubertät bei Jugendlichen, da sonst der Hormonhaushalt und die voranschreitende Alterung des übrigen Organismus auseinanderlaufen, was zu schweren u. chronischen Erkrankungen führen kann.

Alle östrogenartigen Hormonersatzprodukte, aber auch Gestagene erhöhen zudem das Krebsrisiko teilweise beträchtlich und mindern die Chance auf Heilung bei einer Krebsdiagnose!

Diese Tatsachen werden gerade von Frauenärzten und Hausärzten oft verharmlost. Man sollte aber bedenken, das nahezu die Hälfte aller gynäkologischen Krebsfälle in Deutschland durch ärztlich verordnete Therapien erzeugt werden. Ich halte das für skandalös und extrem verantwortungslos. Seien deshalb selbst immer kritisch und zurückhaltend, wenn die Hormonsubstitution von Ärzten, Pharmaindustrie und Medien verharmlost wird. Hier geht es um ein gigantisches und äußerst skrupelloses Geschäft, denn es wird nicht nur an den Hormonpräparaten, sondern später noch viel mehr an der Krebstherapie verdient!

Relativ neu auf dem Markt ist der Neurokinin-1/3-Rezeptor Antagonist Elinzanetant (Lynkuet® von Bayer Vital). Seit April 2026 hat es in Deutschland die Zulassung als hormonfrei Therapieoption für Frauen mit Hitzewallungen, die eine Hormontherapie ablehnen oder bei denen sie durch eine Tumortherapie ausgelöst werden.

Das Medikament blockiert die Signalübertragung an sog. KNDy-Neuronen im Hypothalamus, einem zentralen Hirnareal für die Thermoregulation. Darüber hinaus soll es auch die Schaltqualität verbessern. Welche (erwünschten o. unerwünschten) Wirkungen es sonst noch hat, weiß man derzeit nicht.

Offiziell angegebene Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Übelkeit.

Es wird 1x tgl. 1 Tbl. eingenommen.

Ich habe noch nicht genug Erfahrungen damit sammeln können, um mir ein Urteil über Wirkung und vor allem die Sicherheit dieser Substanz zu machen. Ich werde Sie an dieser Stelle aber auf dem Laufenden halten. 

Unterstützende Maßnahmen / Ganzheitliche Behandlung

Phytotherapie

Phytotherapie

enthält 4-Hydroxy-Isoleucin → vermehrte Aufnahme von Glucose in die Muskelzellen → erhöht Muskelkraft


Z.B. Bockshornklee aktiviert Bio vegan Kapseln® (Dr. Pandalis GmbH)  PZN 17411032
⇒ 3x tgl. 3 Kps.

Inhaltsstoffe: Kichererbsenjungpflanzenpulver (53 %), Leinsamen-, Spinat-, Melisse-, Rosmarinpulver und zur Würzung: Karotten-, Lauch- und Tomatenpulver

⇒ täglich 1 Teelöffel des Granulats

Die Schale der Jaboticaba-Beere enthält wertvolle Inhaltsstoffe, die bei Entzündungen, erhöhtem Blutzucker, Fettleibigkeit und metabolischem Syndrom helfen könnten.


Quellen: Boldori JR, Nogueira JCC, Munieweg FR, Lunardi AG, de Freitas Rodrigues C, Cibin FWS, Denardin CC. Jabuticaba (Myrciaria trunciflora) extract improves metabolic and behavioral markers of obese rats fed on a hypercaloric diet. J Sci Food Agric. 2025 Jan 15;105(1):473-482. doi: 10.1002/jsfa.13845. Epub 2024 Aug 29. PMID: 39207125.

z.B. Phytoform® Ashwagandha 500+ ⇒ 1 Kps. tgl. zum Essen

SafranDie Stoffe Crocin und Crocetin aus dem Safranextrakt zeigen nachweislich eine gute antidepressive Wirkung.

In Studien war die Wirkung von Safranextrakten in einer Dosierung ab 30mg tgl.  jener von den schulmedizinisch verwendeten Antidepressiva Citalopram, Sertalin und Fluoxetin ebenbürtig, allerdings ohne deren Risiken und Nebenwirkungen.

z.B.: Cefasafra® Kapseln (enthält Vit.B5 + B12) ⇒ 2x tgl. 1 Kps.

oder: SAFRAN EXTRAKT KAPSELN von Sunday Naturals ⇒ 1x tgl. 1 Kps.


Quellen: Chrubasik-Hausmann S. Z Phytother 2024; 45: 10-14; doi: 10.1055/a-2132-4984

weitere bewährte Präparate

  • Femarelle Rejuvenate ⇒ 2x tgl. 1 Kps.
  • Femarelle Recharge ⇒ 2x tgl. 1 Kps.
  • Femarelle Unstoppable ⇒ 2x tgl. 1 Kps.

Hildegard von Bingen

progesteronartige Wirkung

Frauenmantel, Schwertlilie, Steinsamen, Rainfarn, Weinraute

östrogenartige Wirkung

Ringelblume, Salbei, Kreuzkraut, Schwarze Johannisbeere, Süßholz, Hopfenzapfen, Efeu, Himbeere, Brombeere, Beifuß, Arnika, u.a.

lion's mane mushroom→ hilft v.a. bei Stimmungsschwankungen

z.B.
HAWLIK Bio Hericium Extrakt Kapseln
⇒ 2x tgl. 2 Kps. (= 1200mg Bio Hericium Extrakt)
oder
Bio Hericium Erinaceus Extrakt Kapseln von Sunday Natural ⇒ 2x täglich 1 Kapsel (Pro Kapsel 500mg Bio Hericium Erinaceus Extrakt) mit 200ml Wasser zu den Mahlzeiten einnehmen.


weitere Informationen →  http://bioeffekte.info/pflanzen/pilze/hericium/

homeopathy

Homöopathie

häufig angewendete Einzelmittel

Sie sollten Einzelmittel auf eigene Faust nur als Akutmittel in niedriger Potenz zur Linderung Ihrer Beschwerden versuchen.
Gerade chronische Erkrankungen bedürfen einer Konstitutionsbehandlung und der genauen Kenntnis des zugrundeliegenden Miasmas. Die Mittelfindung ist nicht einfach und bedarf einer ausgiebigen Anamnese und Testung (Zeitaufwand oft 1-2 Stunden) und vor allem großer Erfahrung. Wenden Sie sich daher unbedingt an einen in klassischer Homöopathie sehr erfahrenen Therapeuten!

bewährte Komplexmittel

Nemafam® (Nestmann) ⇒ 3x tgl. 25-30 Trpf.


Bezugsquellen: https://www.nestmann.de/shop

Urtinkturen

  • CERES® Avena sativa (Haferkraut) Urtinktur ⇒ 2x tgl. 3 Trpf.
  • CERES® Passiflora incarnata Urtinktur (Passionsblumenkraut) ⇒ 2x tgl. 3 Trpf.
  • CERES®Angelica Urtinktur(Engelswurz) ⇒ 2x tgl. 3 Trpf.
  • CERES® Centaurium Urtinktur (Tausendgüldenkraut) ⇒ 2x tgl. 3 Trpf.
  • CERES® Hypericum Urtinktur (Johanniskraut) ⇒ 3x tgl. 3 Trpf.
TCM

TCM (中醫學)
Traditionelle Chinesische Medizin

→ Stärkung von Nieren- und Blasenmeridian

Akupunkturserie z.B.: 1x wöchentlich à 45 Minuten über 12 Wochen durch erfahrenen Therapeuten.

Häufig angewendete Akupunkturpunkte:

→ MP6 + LG4 + KG6 + Bl31

 

Akupunktur nach Master Tung
nur durch in der Methode erfahrene Therapeuten!

Häufig indizierte Punkte:

  • bei Scheidentrockenheit u. trockenen Augen → 77.18 + 88.09

Anleitung im Rahmen Ihrer Ganzheitsmedizinischen Behandlung.

Nur durch erfahrenen Therapeuten!

Die oft deutlich bessere Alternative zum oft praktizierten westlichen Yoga!

Nur durch erfahrenen Therapeuten!

Anleitung im Rahmen Ihrer Ganzheitsmedizinischen Behandlung.

Goji Beeren (Bocksdornfrüchte, Fructus lycii)
  • Bei Leber-Yin-Schwäche, Nieren-Yin-Schwäche, Jing-Mangel.
  • NICHT bei Fülle-Hitze o. Feuchtigkeitssyndromen!
  • NICHT bei Einnahme von Blutverdünnern (Marcumar etc.)!

nur bei Leber-Qi-Stagnation; nicht bei Leere-Mustern!; schnell einsetzende antidepressive Wirkung

achtungNur durch erfahrenen Therapeuten!
Keine Importware!

Nur durch erfahrenen Therapeuten!

Über die Aurikulomedizin und v.a. die Ohrakupunktur lassen sich zahlreiche Wechseljahresbeschwerden hervorragend behandeln. Nach entsprechender Diagnostik und nach  Erkennung u. Beseitigung sog. Störherde ist die Behandlung der gefundenen aktiven Punkte mit 7-Tage-Nadeln in 1-2 wöchigen Abständen meist am sinnvollsten. Die Kombination mit homöopathischen Arzneien o. Blütenessenzen hat sich besonders bewährt.

Gerade bei hormonellen Ungleichgeweichten lassen sich häufig ursächlich wirksame Ohrpunkte finden, über die direkt entsprechende Hirnregionen und Hormondrüsen beeinflußt werden können.

Häufig finden sich über spezielle Testpunkte am Ohr Einflüsse von versteckten Entzündungsherden, durch Operations- oder Verletzungsnarben, durch Pearcings oder Tätowierungen, aber auch durch psychische Traumata und negative Überzeugungen, die den Organismus belasten und eine energetische Therapie oft stören oder gar verhindern.
Diese sog. Störherde sollten vor jeder weiteren Diagnostik und Therapie (wenn immer möglich ursächlich) behandelt werden.

Gerade in den Wechseljahren machen sich oft Störherde im Genitalbereich bemerkbar, die auf jeden Fall behandelt werden sollten!

nur durch erfahrenen Therapeuten!

nur durch erfahrenen Therapeuten!

nur durch erfahrenen Therapeuten!

nur durch erfahrenen Therapeuten!

nur durch erfahrenen Therapeuten!

Ayurveda

  • Lerne, etwas langsamer und gemütlicher in allem zu werden!
  • Etabliere eine regelmäßige Tagesroutine (gleiche Schlafens- und Essenszeiten etc.)
  • Vermeide trockene Raumluft
  • VATA-reduzierende Ernährung (VRE)
  • Beim Sport nicht übertreiben. Günstig ist sanfte Bewegung (Spazierengehen, Yoga, Tai Chi, Dehnübungen, Pilates etc.)
    Vermeide Joggen!
  • abendliche Einreibung der Füße mit warmen Mandelöl
  • Gehe nicht nach 22:00 Uhr ins Bett! (Die Stunden vor Mitternacht sind für die Erholung die wichtigsten!)
  • weitere individuelle VATA-reduzierende Maßnahmen (→ Vata ausgleichen)

Yoga

Marmatherapie

Der Daumen massiert das Marma mit sanftem Druck im Uhrzeigersinn, die übrigen Finger unterstützen auf dem Handrücken / Fußrücken.

Dauer: 3-5 Minuten je Marma

Öle: Vata-Öl, Zimt, Rose, Jasmin, Lotus

  • Der Daumen liegt auf der Innenseite des Handgelenks, die Finger auf der Handgelenksrückseite.
  • Das Handgelenk wird nun zwischen Daumen und Fingern der Gegenhand hin und her gedreht.
  • 1-3-5-7-Schema

Dauer: 1-3 Minuten je Marma

Öle: Vata-Öl, Lavendel-Öl

Fussreflexzonen

Reflexzonentherapien

Fussreflexzonen

TuiNa / AeOe-Massage / FRT in

  • Reflexzone Hypophyse
Aromatherapie

Aromatherapie / Ätherische Medizin

Ätherische Öle

Ätherische Ölmischungen

Aroma-TCM

als Aromaakupressur zur Selbstanwendung o. beim Therapeuten als Aromaakupunktur:

achtungVORSICHT: Bei der Anwendung Ätherischer Öle kann es zu Unverträglichkeitsreaktionen oder zu allergischen Reaktionen kommen. Sollten Sie mit dem betreffenden Öl noch nie oder höchstens einmal im Leben in Kontakt gekommen sein, so testen Sie zunächst einen Tropfen des (am besten mit einem neutralen Öl verdünnten) entsprechenden Ätherischen Öls durch Einmassieren in die Ellenbeuge.

Australian Bush Flowers

She Oak Female ⇒ 3x tgl. 3 Trpf. vor dem Essen

Bezugsquelle für original Australian Bushflowers → https://www.australian-bushflowers.com/

  • BHT
  • Tuinabehandlungen
  • Femarelle Rejuvenate ⇒ 2x tgl. 1 Kps.
  • v.a. abends Tomaten essen
  • Glycin ⇒ 1000mg ca. 30 Minuten vorm Schlafengehen
  • Femarelle Rejuvenate ⇒ 2x tgl. 1 Kps.
  • Vagicheck mit Aufbau einer gesunden Scheidenflora
  • lokale Softlaserbehandlung (LLLT)
  • Sanomucin® (Helixor) ⇒ 1x tgl. 2 Tbl.
  • bioticLoges® subtilis (Dr. Loges) ⇒ 1 Kps. tgl.
Wechseljahresbeschwerden

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