Antibiotika unterbinden die Vermehrung von verschiedenen Bakterienstämmen oder töten diese direkt ab. Jedes Antibiotikum hat ein charakteristisches Wirkspektrum, das heißt es richtet sich gegen eine einige spezielle Bakterienarten. Dabei handelt es sich nicht nur um krankheitsverursachende Bakterien sondern auch um Stämme der lebenswichtigen Bakterien auf unseren Schleimhäuten im Mund-Rachen-Raum, im Darmtrakt, auf der Vaginalschleimhaut und auf der Haut.
Bei jeder Behandlung mit einem Antibiotikum wird also die gesunde Flora unserer Schleimhäute nachhaltig geschädigt.
Bei schweren bakteriellen Infektionen muß diese gesundheitsschädigende Begleitwirkung eines Antibiotikums als „geringeres Übel“ zunächst in Kauf genommen werden. Um nach erfolgreicher Bekämpfung des bakteriellen Infekts die Gesundheit wieder gänzlich herzustellen müssen die Schleimhäute bei der Regeneration der normalen Bakterienflora unterstützt werden, da sonst dauerhafte Funktionsstörungen der Schleimhäute teilweise lebenslang bestehen bleiben und zu chronische Erkrankungen führen.
Typische Folgeerkrankungen nach (häufiger) Antibiotikaeinnahme
- Pilzinfektionen der Scheide
- Pilzinfektionen der Mund- und Speiseröhrenschleimhaut
- Pilzinfektionen der Haut
- Schädigung der Darmflora (Darm-Mikrobiom)
- Leaky-gut-Syndrom
- wiederkehrende Harnwegsinfekte
- Autoimmunerkrankungen
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- u.v.a.
- Reisedurchfall (auch prophylaktisch – einige Tage vor Abreise mit D3 beginnen
- Darmsanierung
- nach Antibiose
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Quellen
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z.B.