Definition / Synonyme Ursachen nach TCM nach Chakrenlehre Beschwerden Behandlungsmöglichkeiten Mikronährstoffe Heilpflanzen & Kräuter Komplex-Homöopathie Homöopathie Einzelmittel – Blüten-Essenzen Bachblüten Australian Bush Flowers – Aromatherapie Ätherische Öle Cistrose (Cistus ladaniferus L.) (prophylaktisch) Mudras Affirmationen Web-Adresse dieser Seite als QR-Code zur bequemen Weitergabe
Juckreiz (Pruritus)
Hämochromatose nach TCM nach Chakrenlehre Folgeerkrankungen Hautinfekte durch Kratzwunden psychische Belastung, Depression bis hin zum Suizid Mikronährstoffe Voraussetzung für eine Besserung oder Heilung ist es immer, dem Organismus das zu geben, was er zur normalen Funktion braucht. Das heißt, Mängel an Mikronährstoffen müssen alle erkannt und effektiv behoben werden. Dabei bedarf es einer Menge Fachwissen aus der Orthomolekularmedizin und zuverlässiger Laboruntersuchungen. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an einen in diesen Dingen erfahrenen Therapeuten, der Ihre Mängel gezielt aufdecken und mit Ihnen einen individuellen Substitutionsplan erstellen kann. Äußerlich (topisch) anwendbare Mittel Kühlen direkt kühlen z.B. mit kalt ausgewaschenem Waschlappen o. Tuch...
Bluterguß (Hämatom)
Definition / Synonyme Ursachen nach TCM nach Chakrenlehre Beschwerden Behandlungsmöglichkeiten Mikronährstoffe Heilpflanzen & Kräuter Komplex-Homöopathie Homöopathie Einzelmittel – Blüten-Essenzen Bachblüten Australian Bush Flowers – Aromatherapie Ätherische & Basis-Öle Calophyllum (Calophyllum inophyllum) Cistrose (Cistus ladaniferus L.) (prophylaktisch) Mudras Affirmationen Web-Adresse dieser Seite als QR-Code zur bequemen Weitergabe
Muskelverspannung
Therapiemöglichkeiten Mikronährstoffe Dringend bei einem in Orthomolekularmedizin erfahrenen Therapeuten auf alle gängigen Mikronährstoffmängel untersuchen lassen! Diese dann unter fachgerechter Anleitung angemessen und langfristig substituieren. Vor allem müssen Magnesium und Kalium ausreichend (!) substituiert werden. Gängige Dosierungen reichen hier oft nicht. Magnesium-Fußbad 3-5 Eßlöffel in eine Fußbadwanne mit ca. körperwarmem Wasser (37,0-38,0°C) einrühren. Die Füße bis zu den Knöcheln darin baden, bis das Wasser abgekühlt ist (10-20min). Die Füße anschließend mit Leitungswasser abspülen und gut abtrocknen. Warme Socken anziehen und noch etwas mit hochgelegten Füßen ruhen. Sonstige Behandlungsmöglichkeiten Essigkurkenwasser ⇒ im Akutfall einen Eßlöffel Essigkurkenwasser einnehmen! Homöopathie Magnesium phosphoricum im Akutfall...
Trigeminusneuralgie
Ursachen – Diagnostik Behandlungsmöglichkeiten Phytotherapie Kräuter & Co Thujakraut (Thuja occidentalis, Herba sicc.) Homöopathie Komplexhomöopathie
Uterus-Myom
Begriffe / Synonyme – Ursachen Progesteronmangel Bluthochdruck nach TCM: Nieren-Yang-Schwäche → chronische Nieren-Yin-Stauung Leber-Xue-Stase (Be)Deutung – Symptome Therapie Unterstützende Behandlungsmöglichkeiten TCM Akupunktur Aurikulomedizin Phytotherapie Hildegard von Bingen Frauenmantel Schwertlilie Steinsamen Rainfarn Weinraute Blüten-Essenzen Bachblüten Australian Bush Flowers – Homöopathie Hydrastis ⇒ Edu-Kinestetik QiGong Mudras Downloads – Weitere Informationen Hilfreiche Links Literaturempfehlungen
silent inflammation (Stille Entzündung)
Definition – Symptome erhöhte Entzündungsparameter im Blut: CRP IL-6 erhöhte Pulswellengeschwindigkeit Ursachen / Begünstigende Faktoren Fehlernährung Die übermäßige Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren aus Fleisch, Wurst und Tiermilchprodukten läßt den AA/EPA-Quotienten steigen und fördert so Entzündungsreaktionen. Mikronährstoffmängel Auch durch den zunehmend ausgeprägten Mangel an Omega-3-Fettsäuren in der durchschnittlichen Ernährung steigt der AA/EPA-Quotient und die Entzündungsreaktionen im Körper. Stress siehe → http://blog.stress-detox.de/stress/stress/ Übergewicht Fettgewebe setzt vermehrt Entzündungsbotenstoffe bei, die direkt zu Entzündungsreaktionen überall im Körper führen.Erkennbar ist dies an den oft leicht (1-5mg/dl) oder stärker (>5mg/dl) erhöhten CRP-Werten bei Adipositas. Auch das Interleukin-6 findet sich oft erhöht. Xenobiotika Medikamente Schwermetalle Abmagerung (Kachexie) z.B....
Gallensäure-Verlustsyndrom (GVS)
Definition: Gestörte Rückresorption der Gallensäuren im Dünndarm und dadurch erhöhtem Anfall von Gallensäuren im Dick- und Enddarm und der Analregion. Synonyme: Gallensäure-Malabsorption, GVS, GSM ICD-10: Typ 1 strukturelle Veränderungen des Ileums: Morbus Crohn Blindsack-Syndrom (Blind-Loop-Syndrom) Operationen am terminalen Dünndarm Strahlentherapie, bei der der Dünndarm im Bestrahlungsfeld liegt (z.B. bei Kolon- o. Ovarialkarzinomen) Strahlenexposition im Rahmen einer Krebstherapie Vagotomie (operative Durchtrennung des Vagusnervs) Typ 2 Glutenunverträglichkeit Diabetes mellitus Ernährungsfehler Leaky-Gut-Syndrom Reizdarm-Syndrom Streß [R. Silvennoinen, 2015] Typ 3 Folge einer Vorerkrankung: nach Gallenblasenentfernung (Cholezystektomie) nach Pankreasinsuffizienz oder-entzündung bei Zöliakie Fehlbesiedlung des Dünndarms (SIBO) bei Divertikulose Typ 4 Medikamentennebenwirkung: Metformin Pathomechanismus Aufgrund mangelnder Rückresorption in...
Vitamin-D-Rezeptor-(VDR)-Mangel
Definition Das meist als „Rezeptordefekt“ bezeichnete Phänomen beschreibt eine Störung im Vitamin-D-Rezeptor-(VDR)-Signalweg. In der Regel liegt dabei ein Mangel an VDR aufgrund einer unzureichenden Expression vor. Die aktivierte Form des Vit.D (1,25(OH)2D, Calcitriol) gelangt so nicht in ausreichender Menge an seinen Wirkort in den Zellen. Calcitiol sammelt sich in Folge vor den Zellen im Blut an. Die so gemessenen erhöhten Calcitriolwerte gehen auffällig häufig mit der Erhöhung auch klassischer Entzündungsmaker (CK, CRP) und dem vermehrten Auftreten chronisch-entzündlicher sowie autoimmuner Erkrankungen einher. Symptome – Ursachen / Begünstigende Faktoren chronische intrazelluläre Infektionen Mikroben sind in der Lage, den VDR zu blockieren: EBV...
Dysbiose der Darmflora
Definition – Symptome Blähungen Bauchkrämpfe Durchfall u./o. Verstopfung Unverträglichkeit von Nahrungsfetten Fettstühle Migräne Konzentrationsstörungen, brain fog Schlafstörungen depressive Verstimmungen Immunschwäche Mangel fettlöslicher Vitamine (A, D, E, K), Eisen u. Vit.B12 Ursachen / Begünstigende Faktoren Fehlernährung V.a. industriell strak verarbeitete Produkte wie Fertiggerichte o. Fastfood, aber auch Gluten, Tiermilchprodukte u.v.a. Nahrungsmittel, die wir heute in viel zu großen Mengen zu uns nehmen schädigen die Darmwand und die Darmflora direkt. Mikronährstoffmängel Mikronährstoffmängel führen zu Funktionsstörungen der Darmschleimhautzellen. Damit verändern sich deren Stoffwechselprodukte und in Folge auch die Zusammensetzung der Darmflora. Schadstoffe Viele Schadstoffe in Nahrungs-, Genuß- und Arzneimitteln schädigen die Darmwand und...