Hexenschuß (Lumbago) – Copy

Symptome   Ursachen – Medikamente Antibiotika: Chinolone (Ciprofloxacin, Delafloxacin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Norfloxacin, Ofloxacin) nach TCM Dickdarm-Qi-Schwäche (Be)Deutung   Behandlungsmöglichkeiten Was Sie selbst tun können – prinzipiell – TCM – Aurikulomedizin Ohrakupunktur Liquid-Akupunktur Taping Symbiotaping Leitbahntapes Funktionstapes nur durch erfahrenen Therapeuten Homöopathie     Kräuter & Co     Edu-Kinestetik   Mudras   Blüten-Essenzen Bachblüten   Australian Bush Flowers   Affirmationen einatmend: „In den Schmerz hineinatmen…“, ausatmend: „…und den Schmerz mit ausatmen!“

Bakterielle Vaginose

Häufigste genitale Erkrankung bei Frauen im sexuell aktiven Alter.Weltweite Prävalenz: 23-29%In Deutschland bei ca. jeder fünften Schwangeren. Synonyme: Aminkolpitis, unspzifische Kolpitis, Anaerobiervaginose, Gardnerella-VaginitisEnglisch: bacterial vaginosis ICD-10: N76.0 (akut) / N76.1 (subakut und chronisch) Definition Störung im Gleichgewicht der Scheidenflora mit Abnahme der gesunden Laktobazillen und Zunahme von anaeroben Bakterien, v.a. Gardnerella spp.Es bildet sich häufig ein Biofilm, der von Garnerella spp. dominiert wird, und den vaginalen Epithelzellen eng anliegt. Hierdurch wird Funktion und Integrität der Vaginalschleimhaut gestört und die Infektion mit pathogenen Erregern begünstigt. (Biofilm-Vaginose) Ursachen Der Schulmedizin sind bis dato keine eindeutig identifizierbaren Ursachen bekannt. Symptome 50% beschwerdefrei dünnflüssiger...

Analvenenthrombose

Rezidivrate: ca. 15% Ursachen Sitzende Tätigkeit Bewegungsmangel Rauchen Häufiges Husten Starkes Pressen auf der Toilette, etwa bei Verstopfung Übergewicht (Adipositas) Schweres Heben und Tragen Schwangerschaft und Entbindung Operationen am After Schwül-warme Witterung Sitzen auf kalten Oberflächen Furcht, loszulassen unterdrückte Schuldgefühle Tendenz zur Selbstbestrafung nach TCM: Mangel an Erd-Energie nach Chakrenlehre: Überaktivität im Wurzelchakra (Muladhara) Symptome nicht immer, aber meist akut einsetzende stechende Schmerzen im Analbereich, schlimmer beim Sitzen, bei bestommten Bewegungen Spannungsgefühl, Fremdkörpergefühl, Juckreiz, Brennen im Analbereich tastbare berührungsempfindliche Vorwölbung am Anus; meist dunkel oder bläulich, nässend, evtl. blutend Therapiemöglichkeiten Ernährung ungünstig Zucker, Süßigkeiten Milchprodukte Gluten Chili, Pfeffer u.a. scharfe...

Mundtrockenheit (Xerostomie)

Ursachen erhöhter Sympatikotonus oder verminderter Parasympathikotonus (z.B. anticholinerge Wirkung) Medikamente Anticholinergika: trizyklische Antidepressiva (Amtriptylin, Imipramin etc.) Pregabalin Krebstherapie Chemotherapienebenwirkung Folge einer Bestrahlung (Radiatio) im Kopf-Hals-Bereich TCM Lungen-Yin-Schwäche Nieren-Yin-Mangel Tibetische Medizin Schwäche im Bodhaka Kapha Diagnostik Hyaluronsäure & Malve Honig-Limetten-Spray – Quellen: Ghazaleh Heydarirad, Hamid Reza Mirzaei, Reyhaneh Gharehgozlou, Samira Ghorbanpoor, Judith Buentzel, Thomas Rampp, Mehdi Pasalar; Effect of Honey-Lime Spray as Add-On Therapy on Chemotherapy-Induced Xerostomia in Breast Cancer Patients: A Pilot Randomized Double-Blinded Controlled Trial. Complement Med Res 22 April 2024; 31 (2): 133–139. https://doi.org/10.1159/000536226 Sanddornöl → 3-5g Sanddornöl täglich Quellen: eigene Praxiserfahrung Kampo-Medizin bakumondoto Ophiopogonis-Dekokt (Mai Men Dong...

Sympathikotonie

(Be)Deutung Überwiegen der Aktivität des Sympatikus gegenüber der des  Parasympatikus im vegetativen Nervensystem. Der zunächst physiologische Zustand des vegetativen Nervensystems ermöglicht uns eine schnelle Handlungfähigkeit im Rahmen einer drohenden Gefahr oder zu verrichtender Arbeit. Es handelt sich um den Flucht- oder Kampfmodus des Organismus. Jeder sympatikotone Zustand bedarf einer vagotonen Phase mit Überwiegen der Aktivität des Parasympatikus zur Regeneration, Reperatur und Ernährung. Sind sympatikotone und vagotone Zustände auf Dauer nicht im Gleichgewicht, so hat dies gesundheitlich negative Folgen. Ursachen Streß (körperlich, toxisch o. emotional) (chronische) Schmerzen Symptome anfallsartiges Herzstolpern, Herzrasen (Palpitationen) nervöse Unruhe Hitzegefühl Druckgefühl in der Brust, Brustenge Schlafstörungen...

Traumafolgestörungen

Begriffe / Synonyme Ursachen Störungen in ursächlichen Zusammenhang mit extremen oder länger anhaltenden traumatischen Belastungen. Entsprechung in der Chakrenlehre: Blockade im Sakralchakra folgende Störungen sind oder können Traumafolge sein: Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS) Depressive Störungen Eßstörungen Angst- und Panikstörungen Persönlichkeitsstörungen (v.a. Borderline-PS) Suchterkrankungen Zwangsstörungen Weitere Informationen Hilfreiche Links   Literaturempfehlungen  

Serotonin-Defizit-Syndrom (SDS)

Serotonin-Defizit

Begriffe / Synonyme – Ursachen Mangelzustände Tryptophanmangel (selten) Mangel an Kofaktoren (Mikronährstoffmängel) Hormonmangel, Mangel an: Östrogen DHEA Progesteron genetische / epigenetische Ursachen Insuffizienz der für die 5HTP-Bildung verantwortlichen Enzyme (Hydrolase TPH1 peripher / TPH2 zentral) → 5HTP-Mangel Rezeptordefekte Defekte von Transporter- o. Reuptakesystemen Lebenstil, Erkrankungen, Medikamente chronisch anhaltende Streßeinwirkung Schicksalsschläge chronische Entzündungen zahlreiche Medikamente verminderte Produktion Alter Symptome Serotonindefizit im Zentralen Nervensystem Antriebsarmut, Desinteresse depressive Stimmung Zwangsstörungen vermindertes Selbstwertgefühl Ein- und Durchschlafstörungen erhöhtes Schlafbedürfnis wenig Traumerinnerung verminderte Merkfähigkeit, zunehmende Vergeßlichkeit verminderte Eßkontrolle, Süßhunger (v.a. abends) verminderte Suchtkontrolle Übergewicht reduzierte Streßtoleranz impulsives, gewalttätiges Verhalten Autoaggression, Selbstverletzung, Suizidgefahr verminderete Libido verminderte Streßintoleranz...

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Begriffe / Synonyme Synonyme: Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS), Emotional instabile Persönlichkeitsstörung ICD-10: F60.3 Emotional instabile Persönlichkeitsstörung | F60.30 Impulsiver Typ | F60.31 Borderline-Typ Häufigkeit 1-2% der deutschen BevölkerungLebenszeitprävalenz: 5%Geschlechterverhältnis weitgehend ausgeglichen (nicht häufiger bei Frauen)Typisches Erkrankungsalter: Pubertät bis ca. 45.Lj. Prognose Die Prognose ist im Behandlungsfall eher gut: nach 4 Jahren sind behandelt 50% in Remission nach 6 Jahren 68% nach 8 Jahren 85% Aktuelle Studienergebnisse zeigen aber, daß unbehandelt meist keine Besserung zu erwarten ist! Ursachen Meist im 1.-2. Lebensjahr durch äußere Einflüsse erworbenes Defizit im limbischen System. Die Entstehung ist schulmedizinisch bis heute nicht wirklich verstanden. Es existieren zahlreiche teils widersprüchliche Theorien...