Definition / Begriffe

Einsamkeit bezeichnet die subjektive Erfahrung eines Menschen, der mit seinen bestehenden sozialen Beziehungen unzufrieden ist.

Davon abzugrenzen ist der Begriff „Soziale Isolation„, der die objektive Tatsache beschreibt, daß ein Mensch nur wenige oder gar keine sozialen Kontakte hat.

11% der Menschen in Deutschland geben an, weniger soziale Kontakte zu haben, als sie es sich wünschen, und empfinden dies als belastend.

Risiken

erhöhtes Streßlevel

Einsamkeit erhöht die Konzentration von Streßhormonen im Blut

Schlafstörungen (Insomnie)

Einsamkeit erhöht das Risiko für Schlafstörungen

Depression

Einsamkeit erhöht das Risiko für Depressive Erkrankungen und Suizid!

Bluthochdruck

Einsamkeit erhöht das Risiko für Bluthochdruck

Herz-Kreislauferkrankungen

Einsamkeit erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen

Infektanfälligkeit

Einsamkeit erhöht das Risiko für Störungen des Immunsystems und häufigere Infekte.

Demenz

Einsamkeit erhöht das Risiko für Demenzerkrankungen auf das 1,64-fache

  • UCLA Loneliness Scale
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Bewegung

walking

  • Gehen von ca. 5km innerhalb einer Stunde kann die durch Einsamkeit hervorgerufene schlechte Stimmung beseitigen.

Aromatherapie

  • Bergamottminze (Mentha citrata Ehrh. Synonym Mentha aquatica var. citrata (Ehrh.) Fresen.)
    ⇒ als Sitzbad (Einige Trpf. mit einer Tasse Milch mischen und ins einlaufende Badewasser geben.)

Homöopathie

Meditation

Affirmationen

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Hilfreiche Adressen & Links

Netzwerke

Literatur

Quellen

Hughes ME, Waite LJ, Hawkley LC, Cacioppo JT. A Short Scale for Measuring Loneliness in Large Surveys: Results From Two Population-Based Studies. Res Aging. 2004;26(6):655-672. doi: 10.1177/0164027504268574. PMID: 18504506; PMCID: PMC2394670.


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