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Synonyme
- Adipositas, Fettleibigkeit
- Früher sagte man „zu dick“, heute gibt es Bezeichnungen wie „PSALMS (Psychosoziales atherogenes lipopathisches metabolisches Syndrom)„. Aber wie auch immer wir es nennen, an den Ursachen und Risiken des Übergewichts hat sich nichts geändert.
Definition
Body-Mass-Index
BMI = Körpergewicht (kg) : Körperggröße (m)2
Untergewicht: BMI < 18,5 kg/m2
Normalgewicht: BMI 18,5 – 24,9 kg/m2
Übergewicht: BMI > 25 kg/m2
Adipositas WHO Grad 1: BMI 30 – 34,9 kg/m2
Adipositas WHO Grad 2: BMI 35 – 39,9 kg/m2
Adipositas WHO Grad 3: BMI > 40 kg/m2
Klassifikation
ICD-10:
E66.0 – Adipositas durch übermäßige Kalorienzufuhr
E66.1 – Arzneimittelinduzierte Adipositas
E66.8 – Sonstige Adipositas
E66.9 – Adipositas, nicht näher bezeichnet
E6x.x6 – Adipositas Grad III (WHO) bei Patienten > 18 Jahren , BMI von 40 bis unter 50
E6x.x7 – Adipositas Grad III (WHO) bei Patienten > 18 Jahren , BMI von 50 bis unter 60
E6x.x8 – Adipositas Grad III (WHO) bei Patienten > 18 Jahren , BMI über 60
E6x.x9 – Adipositas Grad III (WHO) bei Patienten > 18 Jahren , Grad oder Ausmaß der Adipositas nicht näher bezeichnet
Pathophysiologie
- Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch
- mangelnde Fettverbrennung durch Mitochondrienstörung
- Insulinresistenz durch Blutzuckerspitzen
Ursachen & begünstigende Faktoren
Familiäre Disposition (Genetik)
monogenetisch (ca. 2,7%)
- über 100 relevante Gene bekannt
- FTO-Gen (fat mass and obesity-associated gen) auf Chromosom 16
- MC4R-Gen (Melanocortin-4-Rezeptor)
- POMC-/LEPR-Mangel (sehr selten)
Familiäres Risikoprofil (polygenetische Einflüsse, ca. 20%)
- erhöhter BMI der Mutter
- vorbestehende Adipositas im Kinder- o. Jugendalter
- Adipostias der Eltern
Epigenetische Trigger (Risikofaktoren)
psychosoziale Faktoren
- Bewegungsmangel (sitzende Tätigkeit, Homeoffice, passive Freizeitgestaltung (PC-Spiele, Mediensucht etc.)
- kulturell akzeptierte und über Medien propagierte üppige Mahlzeiten
- zu kurze Schlafdauer
- mentaler Streß
- beruflicher Streß
- Depression
- kindliche Mißbrauchserfahrung
- niedriger Bildungsgrad der Mutter
- Kaiserschnitt-Geburt
Übergewicht begünstigende Umweltfaktoren
- Weichmacher im Plastik (Bisphenol A und Phthalate)
- Zigarettenrauch in der Schwangerschaft
- künstliches Licht in der Nacht
Übergewicht erzeugende Medikamente
Bei folgenden Arzneimittel ist die Entwicklung einer Adipositas als „metabolische Nebenwirkung“ bisher nachgewiesen:
- Antibiotika im Kindesalter
- systemische Kortikoide („Cortison„)
- Asthmamittel (ß2-Mimetika)
- Blutdruckmittel (Amlodipin u.a.)
- Antipsychotika (Aripiprazol (Abilify®), Quetiapin, Olanzapin, Clozapin, Risperidon u.a.)
- Antidepressiva (Duloxetin, Amitriptylin, Mirtazapin, u.a.)
- Antiepileptika (Gabapentin, Carbamazepin, Pregabalin u.a.)
- Diabetesmittel (Insulin, Glinide, Glitazone u.a.)
Ernährungsfehler
- Lebensmittel hoher Energiedichte
- ständige Verfügbarkeit von Lebensmitteln
- unregelmäßige Mahlzeiten
- zu üppige Mahlzeiten
- Fast food (fett-zucker-betont)
- Genussmittel (Softdrinks, Chips, Süßwaren)
- Geschmacksverstärker (Glutamat, Hefeextrake)
- anerzogenes Eßverhalten („Aufessen müssen“)
- Diäten (Rebound-Effekt)
Erkrankungen
- Endokrine Erkrankungen (Hypothereose, M. Cushing etc.)
- Eßstörungen
- Suchterkrankungen
Psychische Faktoren
- psychische Erkrankungen (Depression, Schizophrenie)
- Schlafmangel
- psychischer Streß
- emotionales Essen (Frustessen, Langeweile)
- Ersatzbefriedigung bei mangelnder Zuwendung, bei Nikotinverzicht etc.
nach TCM
- Ablagerung von Schleim im Bereich des DaiMai → viszerale Adipostas
nach Chakrenlehre
nach Tibetischer Medizin
mögliche Folgeerkrankungen & Risiken
- Kurzatmigkeit
- Schlafapnoe
- Schnarchen
- Gelenkschmerzen
- Bluthochdruck
- Diabetes mellitus Typ 2 (7fach erhöhtes Risiko!)
- Demenz
- deutlich erhöhtes Krebsrisiko
- verkürzte Lebenserwartung
Diagnostik
hinweisend
- BMI
- Taille-Hüft-Verhältnis
- Frauen: > 0,8
- Männer: > 0,9
- Taillenumfang
- Frauen: > 88 cm
- Männer: > 102 cm
exakt
- Bioelektrische Impedanzmessung (BIA)
- Dual-Energy-X-Ray-Absorptiometrie (DEXA)
- Unterwasserwiegemethode
Ganzheitsmedizinische Behandlungsmöglichkeiten
Ganzheitsmedizinische Behandlungs-möglichkeiten
Hier nur einige Hinweise aus dem SMART-Eating. Individuelle Empfehlungen erhalten Sie im Rahmen Ihrer Ganzheitsmedizinischen Behandlung.
Folgende Nahrungsmittel sollten zunächst gemieden und bei Besserung nur in geringen Mengen verzehrt werden:
Kohlenhydrate
- Haushaltszucker
- Süßigkeiten
- Fast Food
- alles Frittierte (Pommes, häufig Schnitzel in der Gastronomie etc…)
- Fertigbackwaren
- Weißbrot
- Cornflakes
- Chips
- u.a.
Alternativen: Vollkornprodukte, Quinoa
Obst
Obst enthält heute kaum noch verwertbare Vitamine o. Mikronährstoffe, dafür aber Unmengen an Fruchtzucker (Fruktose).
Fruktose ist für den menschlichen Stoffwechsel nicht verwertbar und wird in der Leber zu Fett umgewandelt und dort oder im Fettgewebe abgelagert.
Übermäßige Fruktosezufuhr ist die Hauptursache für Leberverfettung, Insulinresistenz, Diabetes mellitus Typ 2, „metabolisches Syndrom“ und alle daraus entstehenden Folgeerkrankungen!
„Five a day keeps the doctor away“ ist ein Slogan der Nahrungsmittel- und der Pharmaindustrie. Lassen Sie sich nicht länger für dumm verkaufen!
Alternativen: Gemüse (außer Soja)
Soja, Sojaprodukte
- Die in Soja enthaltenen Isoflavone (Phytoöstrogene) können Östrogenrezeptoren besetzen. Da sie jedoch nicht so stark wirken wie körpereigenes Östrogen, kann dies bei empfindlichen Personen zu einem Ungleichgewicht führen, das die Talgproduktion anregt.
- Insbesondere Sojamilch beeinflußt den Insulin- und den IGF-1-Spiegel, was ebenfalls die Akneentstehung fördern kann.
Alternativen: Mandelmilch
Milch(ersatz)produkte
- Tiermilch (Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch…)
- Joghurt, Quark, Frischkäse, Sahne, Sauerrahm etc.
- Milchschokolade
- Milchreis
- Molkenprotein in „Fitness-“ oder Abnehmprodukten
- Sojamilch (s.o.)
Alternativen: Nuß-/ Mandelmilch, gereifter Hartkäse, Reis-, Hanf-, Erbsenprotein, Bitterschokolade (mind. 70% Kakao)
Sonstige tierische Produkte
- Fleisch
- Eier
Alternativen: Seefisch (Lachs, Hering, Makrele, Thunfisch) max. 2x pro Wochen (wegen der Belastung durch Schwermetalle, Pestizide u. Mikroplastik!)
Öle und Fette
- Sonnenblumenöl
- Sojaöl
- Palmöl
- Schmalz
- Kokosfett
Alternativen: Leinöl, Walnußöl, Rapsöl, Avocado, Nüsse, Chia-, Hanfsamen, geschrotete Leinsamen
Getränke
- Softdrinks (Cola, Limonaden, Fertigschorlen…)
- Alkohol
Alternativen: Wasser, schwarzer Kaffee (ohne Milch, Sahne etc.!), (grüner) Tee ungezuckert, alle Kräutertees
- Gurke (auch äußerlich!)
- Zucchini
Vermeiden Sie unbedigt Blutzuckerspitzen!
Eine nachgewiesener Insulinresistenz muß auf jeden Fall behandelt werden. Aber auch bei normalem HOMA-Index sollte auf eine entsprechende Ernährungsweise geachtet werden, um die Entwicklung einer Insulinresistenz von vorn herein zu vermeiden.
Orthomolekulare Medizin
Voraussetzung für eine Besserung oder Heilung ist es immer, dem Organismus das zu geben, was er zur normalen Funktion braucht. Das heißt, Mängel an Mikronährstoffen müssen alle erkannt und effektiv behoben werden. Dabei bedarf es einer Menge Fachwissen aus der Orthomolekularmedizin und zuverlässiger Laboruntersuchungen. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an einen in diesen Dingen erfahrenen Therapeuten, der Ihre Mängel gezielt aufdecken und mit Ihnen einen individuellen Substitutionsplan erstellen kann.
Quellen: über 20 Jahre eigene Praxiserfahrung
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Die blinde Einnahme irgendwelcher Nahrungsergänzungsmittel ohne genaue Kenntnis der eigenen Mängel und ohne fachliche Beratung ist nicht sinnvoll und kann in Einzelfällen sogar schaden!
Um Ihre individuellen Mikronährstoffmängel aufzudecken und eine effektive Substitutionstherapie einzuleiten bieten wir Ihnen unsere Ganzheitsmedizinische Untersuchung an.
Phytotherapie
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
Grapefruitkernextrakt
Grapefruitkernextrakt hemmt zum einen das Bakterienwachstum (besser als manches Antibiotikum!), zum anderen vermindert es die Hauttalgbildung durch seine adstringierende Wirkung.
Zur täglichen Gesichtsreinigung 5 Trpf. Grapefruitkernextrakt 50% in 200ml Reinigungslotion oder Rosenwasser geben.
Nicht in die Augen bringen!
Nicht höher konzentrieren, da sonst die Haut austrocknet!
Grapefruitkernextrakt 50%
⇒ 3x tgl. zwischen den Mahlzeiten 25Trpf. in 200ml Wasser, Tee o. Saft einnehmen
Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich!
Bei Einnahme von Blutdruck-, Cholesterinsenkern, Psychopharmaka, Antiepileptika, Viagra o.ä., Östrogenen (Pille!!), Cortison u.a. Einnahme nur nach ärztlicher Rücksprache. Bitte beachten Sie die Beipackzettel zu allen Medikamenten, die Sie an den gleichen Tagen wie den Grapefruitkernextrakt einnehmen.
Bezugsquellen für Grapefruitkernextrakt finden Sie auf → schreckmed.de/bezugsquellen
Bambus
z.B. Biotraxx Bambus Tinktur Konzentrat
⇒ 3x tgl. 20Trpf. in Wasser, Tee o. Saft einnehmen (unabhängig vom Essen)
Vorsicht: Enthält Alkohol!
Wilde Karde (Dipsacus fullonum L.)
⇒ Waschungen mit Kardenwurzel Tinktur
Schwarzer Holunder (Sambucus niger)
Jabuticaba (Plinia jaboticaba, Baumstammkirsche)
Die Schale der Jaboticaba-Beere enthält wertvolle Inhaltsstoffe, die bei Entzündungen, erhöhtem Blutzucker, Fettleibigkeit und metabolischem Syndrom helfen könnten.
Quellen: Boldori JR, Nogueira JCC, Munieweg FR, Lunardi AG, de Freitas Rodrigues C, Cibin FWS, Denardin CC. Jabuticaba (Myrciaria trunciflora) extract improves metabolic and behavioral markers of obese rats fed on a hypercaloric diet. J Sci Food Agric. 2025 Jan 15;105(1):473-482. doi: 10.1002/jsfa.13845. Epub 2024 Aug 29. PMID: 39207125.
Lavendel (Lavendula angustifolia)
–
Ashwagandha (Withania somnifera, Schlafbeere)
z.B. Phytoform® Ashwagandha 500+ ⇒ 1 Kps. tgl. zum Essen
Safran (Crocus sativus)
Die Stoffe Crocin und Crocetin aus dem Safranextrakt zeigen nachweislich eine gute antidepressive Wirkung.
In Studien war die Wirkung von Safranextrakten in einer Dosierung ab 30mg tgl. jener von den schulmedizinisch verwendeten Antidepressiva Citalopram, Sertalin und Fluoxetin ebenbürtig, allerdings ohne deren Risiken und Nebenwirkungen.
z.B.: Cefasafra® Kapseln (enthält Vit.B5 + B12) ⇒ 2x tgl. 1 Kps.
oder: SAFRAN EXTRAKT KAPSELN von Sunday Naturals ⇒ 1x tgl. 1 Kps.
Quellen: Chrubasik-Hausmann S. Z Phytother 2024; 45: 10-14; doi: 10.1055/a-2132-4984
Nachtkerze (Oenothera biennis)
- 2x tgl. 2000-4000 mg oral (z.B. Lipoform® Nachtkerze GLA 66+) über mindestens 3 Monate!
- Nachtkerzenöl pur o. 1:1 mit Jojobaöl gemischt 2-3x tgl. auf befallene Hautpartien auftragen
- als 20% Salbe (z.B. Linola gamma)
Quellen: Gündling PW. Phytotherapie bei Erkrankunmgen der Haut – ein aktueller Überblick, zkm2026; 3: 20-31
Hamamelis virginiana (Zauberstrauch, Zaubernuß)
Hamamelis-Tinktur ⇒ 1:3 mit Wasser verdünnt als Umschlag auf betroffene Hautpartien.
Quellen: Gündling PW. Phytotherapie bei Erkrankunmgen der Haut – ein aktueller Überblick, zkm2026; 3: 20-31
Hanfsamenöl
Urtinkturen
Bambus
z.B. Biotraxx Bambus Tinktur Konzentrat
⇒ 3x tgl. 20Trpf. in Wasser, Tee o. Saft einnehmen (unabhängig vom Essen)
Vorsicht: Enthält Alkohol!
Element #2
Element #3
Quellen
- Panhofer, P.; Krzyzanowska-Mittermayer, K.; Rothe, S. Pharmakologische und phytotherapeutische Strategien in der integrativen Adipositastherapie. Dtsch. Z. Fur Akupunkt. 2026, 69, 40–50, https://doi.org/10.1007/s42212-025-00797-8.
Phytotherapie
Spargel
Flohsamenschalen (Psyllium)
Einnahme unmittelbar vor den Mahlzeiten (ca. 11g/d)
Vitalpilze
Codyceps (Ophiocordyceps sinensis)
siehe → https://bioeffekte.info/pflanzen/pilze/cordyceps/
z.B. Phytoform® Cordyceps 400+
⇒ 3x tgl. 1 Kps. (90 Kps. ca. 25,00€)
→ FormMed HealthCare GmbH | Online-Shop | Premium Mikronährstoffe (formmed-shop.de) Code: U42EX5K5
Quellen:
besser: Kombinationen
Cordyceps + Maitake + Reishi + Shiitake
z.B. formmed Phytoform® Vitalpilz-Komplex
⇒ 3x tgl. 1 Kps. zum Essen
(90 Kps. reichen 1 Monat und kosten ca. 40,00€)
→ FormMed HealthCare GmbH | Online-Shop | Premium Mikronährstoffe (formmed-shop.de) Code: U42EX5K5
Aromatherapie
Ätherische Öle:
bei emotionalem Essen:
- Koriander (coriandrum sativum)
gegen Heißhungerattacken:
- Vanille ()
- Behandlung der Divine Child-Punkte
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Literaturempfehlungen
Familiäre Disposition (Genetik)
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- MC4R-Gen (Melanocortin-4-Rezeptor)
- POMC-/LEPR-Mangel (sehr selten)
Umweltfaktoren (Epigenetik)
- Bewegungsmangel
- sitzende Tätigkeit
- Immobilität
- passive Freizeitgestaltung (PC-Spiele, Mediensucht, etc.)
- Soziales Umfeld
- kulturell übliche üppige Mahlzeiten
- niedriger Sozialstatus
Ernährungsfehler
- Lebensmittel hoher Energiedichte
- ständige Verfügbarkeit von Lebensmitteln
- unregelmäßige Mahlzeiten
- zu üppige Mahlzeiten
- Fast food (fett-zucker-betont)
- Genussmittel (Softdrinks, Chips, Süßwaren)
- Geschmacksverstärker (Glutamat, Hefeextrake)
- anerzogenes Eßverhalten („Aufessen müssen“)
- Diäten (Rebound-Effekt)
Erkrankungen
- Endokrine Erkrankungen (Hypothereose, M. Cushing etc.)
- Eßstörungen
- Suchterkrankungen
Psychische Faktoren
- psychische Erkrankungen (Depression, Schizophrenie)
- Schlafmangel
- psychischer Streß
- emotionales Essen (Frustessen, Langeweile)
- Ersatzbefriedigung bei mangelnder Zuwendung, bei Nikotinverzicht etc.
Medikamente
- Kortisonpräparate
- Insulin
- zahlreiche Psychopharmaka
- Betablocker
nach TCM
- Ablagerung von Schleim im Bereich des DaiMai → viszerale Adipostas
nach Chakrenlehre
nach Tibetischer Medizin
Pathophysiologie
- Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und Energieverbrauch
- Kurzatmigkeit
- Schlafapnoe
- Schnarchen
- Gelenkschmerzen
mögliche Komplikationen und Folgeerkrankungen
- Bluthochdruck
- Diabetes mellitus Typ 2 (7fach erhöhtes Risiko!)
- Demenz
- deutlich erhöhtes Krebsrisiko
- verkürzte Lebenserwartung
hinweisend
- BMI
- Taille-Hüft-Verhältnis
- Frauen: > 0,8
- Männer: > 0,9
- Taillenumfang
- Frauen: > 88 cm
- Männer: > 102 cm
exakt
- Bioelektrische Impedanzmessung (BIA)
- Dual-Energy-X-Ray-Absorptiometrie (DEXA)
- Unterwasserwiegemethode
prinzipiell: Diagnose und Behandlung aller Mikronährstoffmängel!
Bei bestehenden Mikronährstoffmängeln ist die Mitochondrienfunktion und damit die Fettverbrennungskapazität prinzipiell jeder Körperzelle eingeschränkt. Eine Verbrennung der Fettdepots ist somit gar nicht möglich, egal wie stark man „den Stoffwechsel anregt“, sei es durch Bewegung oder mit biochemischen Mitteln. Deshalb ist die Grundvoraussetzung, um abzunehmen immer der indiduelle therapeutisch begleitete Ausgleich aller diagnostizierten Mikronährstoffmängel!
Das heißt, Mängel an Mikronährstoffen müssen alle erkannt und effektiv behoben werden. Dabei bedarf es einer Menge Fachwissen aus der Orthomolekularmedizin und zuverlässiger Laboruntersuchungen. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an einen in diesen Dingen erfahrenen Therapeuten, der Ihre Mängel gezielt aufdecken und mit Ihnen einen individuellen Substitutionsplan erstellen kann.
Phytotherapie
Spargel
Flohsamenschalen (Psyllium)
Einnahme unmittelbar vor den Mahlzeiten (ca. 11g/d)
Vitalpilze
Codyceps (Ophiocordyceps sinensis)
siehe → https://bioeffekte.info/pflanzen/pilze/cordyceps/
z.B. Phytoform® Cordyceps 400+
⇒ 3x tgl. 1 Kps. (90 Kps. ca. 25,00€)
→ FormMed HealthCare GmbH | Online-Shop | Premium Mikronährstoffe (formmed-shop.de) Code: U42EX5K5
Quellen:
besser: Kombinationen
Cordyceps + Maitake + Reishi + Shiitake
z.B. formmed Phytoform® Vitalpilz-Komplex
⇒ 3x tgl. 1 Kps. zum Essen
(90 Kps. reichen 1 Monat und kosten ca. 40,00€)
→ FormMed HealthCare GmbH | Online-Shop | Premium Mikronährstoffe (formmed-shop.de) Code: U42EX5K5
Aromatherapie
Ätherische Öle:
bei emotionalem Essen:
- Koriander (coriandrum sativum)
gegen Heißhungerattacken:
- Vanille ()
- Behandlung der Divine Child-Punkte
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